KI-Gipfeltreffen in Delhi sieht sich Unsicherheiten angesichts Sicherheitsdebatte und Bill Gates' Teilnahme gegenüber
Delhi, Indien – Der AI Impact Summit, ein Treffen von Technologieführern, Politikern, Wissenschaftlern und Aktivisten, begann diese Woche in Delhi mit dem Ziel, die KI-Revolution zu lenken. Allerdings sah sich der Gipfel anfänglicher Verwirrung und widersprüchlichen Berichten hinsichtlich der Teilnahme von Hauptredner Bill Gates gegenüber, was einen Schatten auf die Diskussionen über KI-Sicherheit warf.
Laut BBC Technology deuteten Berichte zunächst darauf hin, dass der Microsoft-Gründer möglicherweise nicht am Gipfel teilnehmen würde. Die Gates Foundation bestätigte jedoch später seine Teilnahme und erklärte, er werde seine Grundsatzrede halten. Der Gipfel, der sich mit der Zukunft der KI befassen soll, hat die Notwendigkeit globaler Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Herausforderungen und Chancen, die diese sich rasch entwickelnde Technologie bietet, in den Mittelpunkt gerückt.
Unterdessen machten Iran und die Vereinigten Staaten in anderen internationalen Nachrichten Fortschritte bei indirekten Nuklearverhandlungen in Genf, Schweiz. Al Jazeera berichtete, dass der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte, dass "gute Fortschritte" erzielt worden seien. Sky News bestätigte ebenfalls, dass sich die beiden Länder nach der jüngsten Verhandlungsrunde auf "Leitprinzipien" geeinigt hätten. Oman vermittelte die Gespräche.
Die Spannungen im Nahen Osten bleiben jedoch hoch. Sky News berichtete, dass der Iran seine militärischen Fähigkeiten in der Golfregion demonstriert hat, mit Übungen, darunter Raketenangriffe und simulierte Tankerbeschlagnahmungen. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump sagte, dass ein Scheitern der Einigung zu US-Angriffen führen könnte, während der Iran die derzeit vorgeschlagenen Bedingungen als "einer Kapitulation gleichkommend" ansieht.
In anderen Nachrichten fordert die mexikanische Regierung die Entscheidung Großbritanniens, Karime Macías, der Ex-Frau eines ehemaligen Gouverneurs, der der Korruption beschuldigt wird, Asyl zu gewähren, heraus. Laut The Guardian erklärte die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum, dass ein formelles Beschwerdeschreiben an Großbritannien geschickt werde. Macías wird gesucht, weil sie angeblich fast 5 Millionen Dollar an öffentlichen Geldern veruntreut hat und vermutlich in London lebt.
AI Experts & Community
Be the first to comment