US-Angriffe, Syrien evakuiert, Tech-Giganten im Rampenlicht
US-Militärschläge auf drei mutmaßliche Drogenschiffe in der Karibik töteten am Dienstag 11 Menschen, was laut Euronews einen der tödlichsten Tage in der Kampagne der Trump-Administration gegen mutmaßliche Schmuggler darstellte. Die Angriffe, die sich gegen mutmaßliche Drogenschmuggler entlang bekannter Schmuggelrouten richteten, erhöhten die Gesamtzahl der Todesopfer seit Beginn der Kampagne auf mindestens 145.
Das kalifornische Department of Motor Vehicles (DMV) entschied sich, Teslas Verkaufs- und Herstellungslizenzen nicht für 30 Tage auszusetzen, berichtete TechCrunch. Diese Entscheidung fiel, nachdem Tesla in dem Bundesstaat aufgehört hatte, den Begriff "Autopilot" in seiner Fahrzeugwerbung zu verwenden. Der Fall, der fast drei Jahre andauerte, wurde offiziell beigelegt, so dass Tesla weiterhin seine Elektrofahrzeuge in Kalifornien, seinem größten US-Markt, verkaufen kann. Das DMV hatte Tesla vorgeworfen, gegen das Landesrecht verstoßen zu haben, indem es irreführende Werbung für seine Autopilot- und Full Self-Driving-Systeme verwendet hatte.
In Syrien begannen Regierungstruppen mit der Evakuierung von Bewohnern aus dem Al-Hol-Camp, in dem Tausende untergebracht sind, die mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Verbindung stehen, berichtete Euronews. Das Camp, das sich in der nordöstlichen Provinz Hasakeh befindet, wurde zuvor von den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrolliert. Regierungstruppen eroberten das Camp im letzten Monat.
Amnesty International enthüllte, dass die Predator-Spyware von Intellexa verwendet wurde, um das iPhone eines Journalisten in Angola zu hacken, so TechCrunch. Der Journalist, Teixeira Cândido, wurde 2024 über WhatsApp mit bösartigen Links angegriffen. Nachdem er auf einen der Links geklickt hatte, wurde sein iPhone mit der Spyware gehackt. Die Recherche verdeutlicht die zunehmende Nutzung von Spyware durch Regierungskunden kommerzieller Überwachungsanbieter, um Journalisten und andere Zivilisten ins Visier zu nehmen.
Apple entwickelt Berichten zufolge ein Trio von KI-Wearables, darunter einen AirTag-großen Anhänger mit Kameras, so TechCrunch. Bloomberg berichtete, dass die Entwicklung dieses Geräts, zusammen mit einer KI-gestützten Smart-Brille, beschleunigt wird, da Apple im Bereich der KI-Wearables mit anderen Technologieunternehmen konkurrieren will. Die Smart-Brille trägt den Codenamen N50. Apple sieht sich der Konkurrenz von Unternehmen wie Meta und Snap gegenüber, die ebenfalls an ähnlichen Produkten arbeiten.
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