Rettungskräfte suchen nach 10 vermissten Skitourengehern nach einem Lawinenunglück in der kalifornischen Region Lake Tahoe, während in Österreich ein Bergsteiger wegen des Vorwurfs vor Gericht steht, seine Freundin am Berg dem Tod überlassen zu haben. Unterdessen gehen die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine weiter, wobei die USA von "bedeutenden Fortschritten" berichten, und ein Darknet-Ermittler nutzte einen Hinweis an einer Schlafzimmerwand, um ein Mädchen vor Missbrauch zu retten. Außerdem haben Frauen aus der alawitischen Minderheit Syriens von Entführungen und Vergewaltigungen berichtet.
Eine Lawine in der Nähe von Truckee, Kalifornien, wurde gegen 11:30 Uhr PST (19:30 Uhr GMT) gemeldet, wobei 10 Skifahrer vermisst und sechs weitere gestrandet sind, so das Sheriff's Office von Nevada County (Quelle 3). Die Gruppe von 16 Personen umfasste vier Bergführer und 12 Kunden. Rettungsteams wurden eingesetzt, aber die Wetterbedingungen bleiben gefährlich, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für weitere Lawinen.
In Österreich steht ein Mann wegen grob fahrlässiger Tötung vor Gericht, nachdem seine Freundin bei einem Bergsteigerausflug zum Großglockner, dem höchsten Berg des Landes, an Unterkühlung starb (Quelle 4). Die Frau starb am 19. Januar 2025, nachdem ihr Freund sie angeblich in stürmischen Bedingungen in der Nähe des Gipfels zurückließ, um Hilfe zu holen. Der Prozess hat großes Interesse geweckt.
Die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine werden in Genf, Schweiz, unter Vermittlung des US-Sondergesandten Steve Witkoff fortgesetzt (Quelle 2). Witkoff erklärte, die Gespräche hätten "bedeutende Fortschritte" zur Beendigung des Krieges gebracht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich des Drucks, Kompromisse einzugehen, und erklärte, dass der Frieden nicht erreicht werden könne, wenn der Sieg Russland überlassen werde.
In anderen Nachrichten nutzte ein spezialisierter Online-Ermittler, Greg Squire, einen Hinweis aus dem Darknet, um ein 12-jähriges Mädchen vor Missbrauch zu retten (Quelle 5). Verstörende Bilder des Mädchens wurden im Darknet geteilt, aber der Täter war vorsichtig, identifizierende Merkmale zu verdecken. Squire entdeckte den Aufenthaltsort des Mädchens durch einen Hinweis an einer Schlafzimmerwand.
Schließlich haben Frauen aus der alawitischen Minderheit Syriens von Entführungen und Vergewaltigungen berichtet (Quelle 1). Ramia, deren Name zum Schutz ihrer Identität geändert wurde, berichtete, wie sie von bewaffneten Männern, die sich als Sicherheitskräfte der Regierung ausgaben, in ein Auto gezerrt wurde. Sie beschrieb, wie sie geschlagen und beleidigt wurde.
AI Experts & Community
Be the first to comment