Ein Call of Duty-Werbespot wurde in Großbritannien wegen Verharmlosung sexueller Gewalt verboten, während die Social-Media-Plattformen Facebook und TikTok in Gabun aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Inhalte gesperrt wurden. Diese Ereignisse, zusammen mit einer Untersuchung wegen angeblicher rassistischer Beleidigungen in einem Champions-League-Spiel und Warnungen vor illegalen Produkten, dominierten die jüngsten Nachrichten.
Die Advertising Standards Authority (ASA) verbot den Werbespot für Call of Duty: Black Ops 7, der eine Szene bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen zeigte, in der ein Mann aufgefordert wurde, sich auszuziehen. Zuschauer empfanden die Szene laut BBC Technology als "unverantwortlich und anstößig". Activision Blizzard UK Ltd, das Spieleunternehmen, argumentierte, die Werbung richte sich an ein erwachsenes Publikum, doch die ASA widersprach.
Unterdessen ordnete die Medienaufsichtsbehörde in Gabun die Sperrung von Facebook und TikTok an, wobei Bedenken geäußert wurden, dass Inhalte auf den Plattformen Konflikte und Spaltungen innerhalb der Gesellschaft schüren, wie Al Jazeera berichtete. Es war unklar, ob auch andere Social-Media-Plattformen betroffen waren.
In anderen Nachrichten leitete die UEFA eine Untersuchung wegen angeblicher rassistischer Beleidigungen gegen Real Madrids Vinicius Junior während eines Champions-League-Spiels gegen Benfica in Lissabon, Portugal, ein, so Sky News. Das Spiel wurde nach dem Vorfall unterbrochen, der kurz nachdem Vinicius Real Madrid mit 1:0 in Führung gebracht hatte, stattfand.
Darüber hinaus warnte das Chartered Trading Standards Institute (CTSI), dass illegale Hautaufhellungsprodukte in Metzgereien und Fachgeschäften in ganz Großbritannien sowie online verkauft würden, so BBC Business. Tendy Lindsay, ein CTSI-Mitglied, erklärte: "Der Verkauf illegaler Hautaufhellungsprodukte ist nicht nur gefährlich, sondern auch ungesetzlich." Das CTSI forderte die Öffentlichkeit auf, diese Produkte zu meiden und Geschäfte, die sie verkaufen, zu melden.
In verwandten Technologie-Nachrichten äußern Top-Streamer Bedenken hinsichtlich der Einführung der neuen Altersverifizierung von Discord. Alastair, ein beliebter Streamer mit über einer Million Followern, erklärte laut BBC Technology: "Ich vertraue ihnen nicht", bezüglich der Auswirkungen auf seine Daten und die seiner Online-Communities.
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