Eine kleine klinische Studie hat ergeben, dass das Halluzinogen DMT ein wirksames Antidepressivum sein könnte und relativ rasche Linderung der Symptome einer klinischen Depression bietet, so Ars Technica. Während die Forschung darüber, wie psychedelische Drogen das Gehirn beeinflussen, fortgesetzt wird, machen auch andere technologische Fortschritte Schlagzeilen, darunter Behauptungen über die Fähigkeit von KI, den Klimawandel zu bekämpfen, die Komplexität der Blockchain-Technologie und die ethischen Erwägungen des Reality-Fernsehens.
In den letzten Jahren haben sich immer mehr Beweise dafür angesammelt, dass psychedelische Drogen Linderung bei Depressionen verschaffen können, so Ars Technica. Diese Drogen scheinen die Fähigkeit des Gehirns zu steigern, Verbindungen zwischen Neuronen umzugestalten. Forscher arbeiten jedoch noch daran zu verstehen, wie diese Pfade mit der Fähigkeit des Gehirns zusammenhängen, sich selbst zu verändern.
Unterdessen behauptete Google im Bereich der künstlichen Intelligenz Ende 2023, dass KI die globalen Treibhausgasemissionen bis 2030 um 5 bis 10 Prozent senken könnte, wie Wired berichtete. Der Energieforscher Ketan Joshi war von der Größenordnung dieser Behauptung überrascht, insbesondere von der angeblichen Fähigkeit der KI, Emissionen zu senken, die dem entsprechen, was die Europäische Union jährlich emittiert. "Ich fand die Emissionsbehauptung wirklich überzeugend, weil es nur sehr wenige Dinge gibt, die das können", sagte Joshi. Er machte sich dann daran, die Quelle der Behauptung zu untersuchen.
In der Welt der Kryptowährungen berichtete MIT Technology Review über THORChain, eine Blockchain, die es Benutzern ermöglicht, Kryptowährungen auszutauschen. Die Blockchain ist erlaubnisfrei, was bedeutet, dass jeder sie ohne Genehmigung einer zentralen Behörde nutzen kann. Der Gründer, Jean-Paul Thorbjornsen, verwendete zunächst ein Pseudonym und einen KI-generierten Avatar.
In anderen Nachrichten beschrieb ein Artikel in Nature News eine surreale Erfahrung mit flackernden Straßenlaternen, vibrierenden Zahnfüllungen und einem verzerrten Laptop-Bildschirm, die zu einer simulierten Laborumgebung führte. Der Autor beschrieb die Erfahrung als "Bewusstsein, das in Fragmenten neu gestartet wurde".
Schließlich zog das Time Magazine eine Parallele zwischen der Produktion von Reality-TV und militärischen Operationen und hob den "Nebel des Krieges" hervor, der es erschweren kann, Ergebnisse vorherzusagen oder die Schuld in Situationen mit hohem Risiko zuzuweisen. Der Artikel stellte fest, dass sowohl Reality-TV als auch militärische Operationen Autoritätspersonen beinhalten, die Strategien formulieren und Befehle erteilen.
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