Mark Zuckerberg, CEO von Meta Platforms, sah sich am Mittwoch in einem Gerichtssaal in Los Angeles kritischen Fragen stellen, als er sein Unternehmen gegen Vorwürfe verteidigte, dass seine Plattformen, darunter Instagram, junge Nutzer ins Visier genommen und zur Social-Media-Sucht beigetragen hätten. Diese Aussage erfolgte während eines wegweisenden Prozesses, bei dem auch Googles YouTube als Beklagter genannt wurde.
Zuckerbergs Auftritt vor der Jury war das erste Mal, dass er in einem solchen Rahmen aussagte, so Berichte von BBC Technology und BBC Business. Er hatte Mühe, Meta zu verteidigen, da die Anwälte interne Dokumente als Beweismittel vorlegten. Zuckerberg beharrte darauf, dass die Anwälte die Kommunikation "falsch darstellten", so BBC Technology und BBC Business. Der Prozess wird aufgrund der wachsenden Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen von Social Media auf Kinder aufmerksam verfolgt.
In anderen Nachrichten kritisierte der ehemalige US-Präsident Donald Trump den Plan Großbritanniens, die Chagos-Inseln an Mauritius zu übergeben, trotz der früheren Unterstützung Washingtons für den Deal. Laut BBC World erklärte Trump: "Gebt Diego Garcia nicht auf" und fügte hinzu, dass das Land nicht von Großbritannien weggenommen werden sollte. Er äußerte diese Bemerkungen in den sozialen Medien, obwohl die USA ihre offizielle Unterstützung für Londons Plan zur Abtretung der Souveränität des Britischen Territoriums im Indischen Ozean an Mauritius zugesagt hatten. Das britische Außenministerium antwortete, dass der Chagos-Inseln-Deal "entscheidend für die Sicherheit Großbritanniens" sei.
In einer separaten Entwicklung wurde eine Werbung für das Videospiel "Call of Duty: Black Ops 7" von der britischen Werbeaufsichtsbehörde verboten, wie BBC Technology berichtete. Der Werbespot wurde als Verharmlosung sexueller Gewalt eingestuft. Die Werbung zeigte gefälschte Beamte bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen, und die Zuschauer beschwerten sich, dass das Video "unverantwortlich und anstößig" sei. Activision Blizzard UK Ltd, das Spieleunternehmen, argumentierte, dass die Werbung nur an ein erwachsenes Publikum gerichtet sei, angesichts des Spiels mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren.
In einer Diskussion im Joe Rogan Podcast diskutierten Actionfilmstar Michael Jai White und Podcaster Joe Rogan über die "Dämonisierung der Männlichkeit" und die Auswirkungen der Teilnahme-Trophäen-Kultur in Amerika, so Fox News. White argumentierte, dass die moderne Weigerung, junge Männer konkurrieren und verlieren zu lassen, Teil der modernen Männlichkeitskrise sei. Sie diskutierten auch, wie Länder wie Australien und Neuseeland in den letzten Jahren großartige Quellen für Actionfilmstars und Wettkämpfer waren.
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