Apple hat diese Woche die ersten Entwickler-Betas für iOS 26.4, iPadOS 26.4 und macOS 26.4 veröffentlicht und damit laut Ars Technica eine neue Playlist-Playground-Funktion für Apple Music-Abonnenten und native Unterstützung für Video-Podcasts in der Podcasts-App eingeführt. Gleichzeitig gab es bedeutende Entwicklungen in der Enterprise-KI-Landschaft, als Alibaba sein neues Qwen 3.5-Modell auf den Markt brachte, das laut VentureBeat sein größeres Modell mit Billionen von Parametern zu geringeren Kosten übertrifft. Im Bereich der Unterhaltungselektronik bieten sowohl Bose als auch SteelSeries Rabatte auf geräuschunterdrückende Kopfhörer bzw. Gaming-Ohrhörer an, wie Wired ausführlich darlegt.
Die .4-Updates für Apples Betriebssysteme, die typischerweise zwischen größeren iOS-Releases veröffentlicht werden, beinhalten oft eine Reihe neuer Funktionen und Verfeinerungen, wie Ars Technica anmerkte. Der neue Playlist-Playground ermöglicht es Benutzern, Playlists mithilfe von Texteingaben zu erstellen.
Alibabas Qwen 3.5-Modell, das zeitgleich mit dem chinesischen Neujahrsfest veröffentlicht wurde, sorgt im Enterprise-KI-Sektor für Aufsehen. Das Modell, das insgesamt 397 Milliarden Parameter hat, aber nur 17 Milliarden pro Token aktiviert, hat laut VentureBeat Benchmark-Siege gegen Alibabas bisheriges Flaggschiff, Qwen3-Max, ein Modell mit über einer Billion Parametern, erzielt. Diese Veröffentlichung präsentiert IT-Führungskräften, die 2026 die KI-Infrastruktur bewerten, ein neues Argument: dass ein Modell, das betrieben, besessen und kontrolliert werden kann, mit größeren Modellen konkurrieren kann.
Auf dem Audiomarkt sind die geräuschunterdrückenden QuietComfort Ultra Gen 2-Kopfhörer von Bose im Angebot, mit einem Rabatt von 50 US-Dollar, dem niedrigsten Preis außerhalb der großen Shopping-Feiertage, berichtete Wired. Ebenso sind die Arctis GameBuds-Ohrhörer von SteelSeries bei Best Buy für 160 US-Dollar erhältlich, ein Rabatt von 40 US-Dollar gegenüber dem üblichen Preis. Diese Ohrhörer sind für das Gaming unterwegs konzipiert und eignen sich laut Wired für Konsolen wie die Nintendo Switch 2 und ROG Xbox Ally.
In anderen KI-Nachrichten haben Forscher der University of California, Santa Barbara, Group-Evolving Agents (GEA) entwickelt, ein neues Framework, das es Gruppen von KI-Agenten ermöglicht, sich gemeinsam weiterzuentwickeln, Erfahrungen auszutauschen und ihre Innovationen wiederzuverwenden, um sich im Laufe der Zeit autonom zu verbessern, berichtete VentureBeat. Dieses Framework begegnet der Herausforderung, KI-Agenten zu erstellen, die sich ohne ständige menschliche Intervention an dynamische Umgebungen anpassen können.
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