US-Militärschläge gegen mutmaßliche Drogenboote fordern mehrere Todesopfer und ziehen rechtliche Prüfung nach sich
Das US-Militär führte am Mittwoch einen Schlag durch, bei dem laut dem U.S. Southern Command fünf Menschen an Bord von zwei Booten getötet wurden, die mutmaßlich Drogen transportierten. Diese jüngste Aktion ist Teil einer umfassenderen Kampagne, die sich gegen Schiffe richtet, die angeblich Betäubungsmittel durch die Karibik und den östlichen Pazifik schmuggeln.
US-Streitkräfte haben in den letzten drei Monaten Schiffe ins Visier genommen, die sie verdächtigen, Betäubungsmittel durch die Karibik und den östlichen Pazifik zu schmuggeln. Der Schlag am Mittwoch erfolgte einen Tag, nachdem die USA nach eigenen Angaben "drei Schiffe des Drogenhandels angegriffen hatten, die als Konvoi unterwegs waren", wobei mindestens drei Menschen getötet wurden.
Diese Operationen, die unter der Trump-Regierung im Rahmen des "Kriegs gegen Drogen" durchgeführt wurden, umfassten laut mehreren Nachrichtenquellen über 30 Angriffe auf Schiffe in internationalen Gewässern, bei denen über 110 Menschen getötet wurden. Die Rechtmäßigkeit dieser Aktionen wird nun von Gesetzgebern und Rechtsexperten geprüft.
Es wurden Bedenken hinsichtlich möglicher Verstöße gegen internationale Gesetze zur Regelung bewaffneter Konflikte geäußert, insbesondere hinsichtlich der gezielten Bekämpfung von Überlebenden. Die Rechtmäßigkeit dieser Aktionen nach internationalem Recht wird in Frage gestellt, insbesondere im Hinblick auf die gezielte Bekämpfung von Überlebenden und mögliche Verstöße gegen Vorschriften für bewaffnete Konflikte.
Gesetzgeber prüfen die Schläge aufgrund von Bedenken hinsichtlich möglicher Verstöße gegen internationale Gesetze zur Regelung bewaffneter Konflikte und die gezielte Bekämpfung von Überlebenden.
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