Wissenschaftler haben in diesem Monat eine Reihe faszinierender Entdeckungen gemacht, von der Biomechanik der Känguru-Bewegung bis zur Lösung eines Rätsels der dunklen Materie, das einst fiktive Physiker in "The Big Bang Theory" verblüffte. Diese Zusammenstellung behandelt mehrere wissenschaftliche Geschichten, die aufgrund von Zeitmangel möglicherweise übersehen wurden.
Zu den Entdeckungen gehört ein versteinerter Vogel, der anscheinend an Steinen erstickt ist. Forscher dokumentierten auch eine seltene doppelt detonierende Superkilonova. In einer anderen Studie gelang es Wissenschaftlern, den Fingerabdruck eines antiken Seefahrers zu bergen.
Eine Studie konzentrierte sich auf Macropoden, die Tierklasse, zu der Kängurus und Wallabys gehören, und ihre einzigartige Form und Art der Fortbewegung. Die in einer Arbeit von Thornton et al. (2025) detaillierte Forschung untersuchte, wie diese Tiere alle vier Gliedmaßen und ihren Schwanz für den Bodenkontakt bei langsameren Geschwindigkeiten nutzen und bei höheren Geschwindigkeiten zu einem hüpfenden Gang übergehen. Die Studie ergab, dass im Gegensatz zu den meisten Tieren die Bewegung mit hoher Geschwindigkeit für Macropoden weniger energieaufwendig ist als die Bewegung mit niedriger Geschwindigkeit. Die Ergebnisse werfen ein Licht auf die biomechanischen Anpassungen, die es Kängurus ermöglichen, sich effizient zu bewegen.
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