Burns sprach über die Komplexität der Beziehungen zwischen den USA und China, insbesondere im Hinblick auf die von beiden Ländern verhängten Zölle. Diese Zölle, die ursprünglich im April von Präsident Trump erhöht wurden, führten zu Vergeltungsmaßnahmen Chinas auf US-Exporte. Zeitweise überstiegen die kumulativen Zölle 100, bevor im Oktober eine teilweise Reduzierungsvereinbarung erzielt wurde. Im Rahmen dieser Vereinbarung reduzierten die USA einige Einfuhrzölle, und China verschob Exportbeschränkungen für Seltene Erden.
Der ehemalige Botschafter hob die anhaltenden Spannungen im Zusammenhang mit US-Waffenverkäufen an Taiwan hervor, eine selbstverwaltete Insel, die China als abtrünnige Provinz betrachtet. Dieses Problem ist nach wie vor ein bedeutender Streitpunkt zwischen Washington und Peking.
Das Interview gab Einblick in das heikle Gleichgewicht, das die USA in ihren Beziehungen zu China wahren müssen, indem sie wirtschaftlichen Wettbewerb und geopolitische Meinungsverschiedenheiten bewältigen.
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