Die "Stranger Things"-Schöpfer Matt und Ross Duffer verteidigten Wills Coming-out-Szene nach einer Welle negativer Kritiken. Der Gegenwind folgte der Veröffentlichung der vorletzten Episode der Serie an Weihnachten auf Netflix. Die Duffer-Brüder äußerten sich am 1. Januar 2026 zu der Kontroverse.
Die Episode mit Wills Coming-out, "The Bridge", erhielt eine Bewertung von 5,6/10 bei 96.000 Bewertungen. Damit war es die am schlechtesten bewertete Episode der Serie. Die Rotten-Tomatoes-Bewertung der Staffel stürzte auf 56 % ab, ein deutlicher Rückgang gegenüber früheren Staffeln.
Die Duffer-Brüder äußerten sich trotz des "Review Bombings" stolz auf die Szene. Sie stellten sie als einen Akt des Trotzes gegen den Antagonisten der Serie, Vecna, dar. Netflix hat sich noch nicht zu der Review-Manipulation geäußert.
"Stranger Things" ist seit seinem Debüt ein globales Phänomen. Die Serie ist bekannt für ihr Setting in den 1980er Jahren und ihre übernatürlichen Themen. Die Charakterentwicklung von Will ist ein langjähriger Handlungsstrang.
Die letzten Episoden von "Stranger Things" sind jetzt auf Netflix verfügbar. Es bleibt abzuwarten, ob die Kontroverse die Zuschauerzahlen beeinflussen wird. Es wird erwartet, dass die Duffer-Brüder das Thema in kommenden Interviews weiter ansprechen werden.
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