Eilmeldung: USA starten Luftangriffe, venezolanischer Präsident Maduro angeblich gefangen genommen
Caracas, Venezuela - Die Vereinigten Staaten haben heute, am 3. Januar 2026, massive Luftangriffe auf Venezuela gestartet. Präsident Nicolas Maduro wurde Berichten zufolge gefangen genommen und an einen unbekannten Ort gebracht. Der Angriff folgt auf monatelange, eskalierende Spannungen und US-Militäraktivitäten in der Region. Explosionen erschütterten Caracas, darunter Venezuelas grössten Militärkomplex, Fuerte Tiuna.
Präsident Trump hatte monatelang über mögliche Militäraktionen gegen Venezuela diskutiert. Die USA hatten zuvor Boote vor der venezolanischen Küste bombardiert und behauptet, den Drogenhandel zu bekämpfen. Diese Aktionen führten zu Vorwürfen aussergerichtlicher Tötungen und Kriegsverbrechen.
Unmittelbare Reaktionen entfalten sich weltweit. Internationale Organisationen verurteilen die US-Aktion. Regionale Mächte fordern eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates.
Venezuela ist mit anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Krisen konfrontiert. Die USA kritisieren Maduros Regierung seit langem. Diese Intervention markiert eine deutliche Eskalation der US-Beteiligung in dem Land.
Die Situation ist weiterhin unübersichtlich. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage aufmerksam. Die Zukunft Venezuelas steht auf dem Spiel.
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