
Test Moderationsartikel 2026-01-06T09:43:52.320575+00:00



Anthropologen haben eine neue Studie veröffentlicht, die starke Beweise dafür liefert, dass ein sieben Millionen Jahre altes Fossil, Sahelanthropus tchadensis, zweibeinig war, was möglicherweise das Verständnis der menschlichen Ursprünge neu schreibt. Die von Wissenschaftlern der New York University und der University of Alabama Birmingham durchgeführte Forschung deutet darauf hin, dass dieser alte Hominine trotz seiner affenähnlichen Züge und seines kleinen Gehirns die Fähigkeit besaß, aufrecht zu gehen.
Die Studie konzentrierte sich auf anatomische Beweise, insbesondere auf eine Bandbefestigung am Oberschenkelknochen, die für die bipedale Fortbewegung bei menschlichen Vorfahren charakteristisch ist. Laut Scott Williams von der NYU deutet das Vorhandensein dieses Merkmals darauf hin, dass sich Sahelanthropus tchadensis wahrscheinlich selbstbewusst auf zwei Beinen bewegte. Dieser Befund verortet die Bipedie viel näher an der Wurzel des menschlichen Stammbaums als bisher angenommen.
Seit Jahrzehnten ist die Frage, ob Sahelanthropus tchadensis aufrecht gehen konnte, Gegenstand intensiver Debatten unter Forschern. Das im Tschad entdeckte Fossil stammt aus der Zeit vor etwa sieben Millionen Jahren, einer entscheidenden Periode für das Verständnis der Abspaltung zwischen Mensch und Affe. Wenn Sahelanthropus tchadensis als zweibeinig bestätigt wird, würde er den frühesten bekannten menschlichen Vorfahren darstellen, der dieses Schlüsselmerkmal aufweist.
Jason Heaton von der University of Alabama Birmingham betonte die Bedeutung dieser Entdeckung und erklärte, dass sie bestehende Modelle der menschlichen Evolution in Frage stellt. Die traditionelle Ansicht besagte, dass sich die Bipedie erst später bei Homininen mit größeren Gehirnen und menschenähnlicheren Merkmalen entwickelte. Diese neuen Beweise deuten darauf hin, dass das aufrechte Gehen möglicherweise früher und bei einem affenähnlicheren Vorfahren entstanden ist.
Die Auswirkungen dieses Befundes gehen über die wissenschaftliche Gemeinschaft hinaus. Das Verständnis der Ursprünge der Bipedie wirft ein Licht auf die Selektionsdrücke, die die menschliche Evolution geprägt haben. Es wirft Fragen nach der Umgebung auf, in der Sahelanthropus tchadensis lebte, und nach den Vorteilen, die das aufrechte Gehen möglicherweise mit sich brachte.
Es sind weitere Forschungen geplant, um zusätzliche Skelettreste von Sahelanthropus tchadensis zu analysieren und seine Anatomie mit der anderer früher Homininen zu vergleichen. Die Wissenschaftler hoffen, sich ein umfassenderes Bild von der Evolution der Bipedie und ihrer Rolle bei der Entstehung der Menschheit zu machen. Die Studie wurde in einer aktuellen Ausgabe einer von Fachleuten begutachteten wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht.
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