Lokale Behörden bestätigten, dass die gestrandeten Personen sich in den Hallen und Lobbys des Schreins aufhielten. Es wurden keine Verletzungen oder Krankheiten unter den Schutzsuchenden gemeldet. Die Straßensperrungen wurden durch mehrere Unfälle verursacht, darunter Autos, die auf den vereisten Straßen rund um den Schrein ins Rutschen gerieten, berichtete NHK unter Berufung auf die örtliche Polizei.
Japan erlebt derzeit erhebliche Schneefälle. Die japanische Meteorologiebehörde berichtete, dass in einigen Gebieten in den vorangegangenen 72 Stunden bis zu 80 Zentimeter Schnee gefallen waren, wobei die Prognosen aufgrund einer anhaltenden Kaltfront weitere Schneefälle vorhersagen. In der Region um den Mitsumine-Schrein fielen bis zu 4 Zentimeter Schnee, wobei die Temperaturen auf bis zu -15 Grad Celsius sanken, was zu gefährlichen Eisbedingungen führte.
Der Mitsumine-Schrein befindet sich auf einem Berggipfel und ist ein beliebtes Ziel für Besucher. Die abgelegene Lage des Schreins trug zu den Herausforderungen bei, mit denen Reisende konfrontiert waren, als der starke Schneefall gefährliche Straßenverhältnisse verursachte. Die Entscheidung, die Straßen zu sperren, wurde getroffen, um weitere Unfälle zu verhindern und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Die lokale Behörde überwacht die Wetterbedingungen und wird die Straßen wieder öffnen, sobald dies als sicher erachtet wird. Die gestrandeten Reisenden wurden von Mitarbeitern des Schreins und lokalen Beamten mit Hilfe und Informationen versorgt.
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