US-Schläge in Venezuela führten zur Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro. Das Ereignis ereignete sich am frühen Samstagmorgen. Maduro und seine Frau sind auf dem Weg nach New York, um sich vor Gericht zu verantworten. Die Anklage umfasst Drogen-, Waffen- und Verschwörungsvergehen.
Präsident Trump gab die Gefangennahme bekannt. Er erklärte, die USA würden Venezuela während des Übergangs "führen". Das Weiße Haus unterrichtete einige Kongressabgeordnete, nachdem die Operation begonnen hatte. Außenminister Marco Rubio bestätigte die Briefings.
Führende Republikaner lobten die Operation. Der Mehrheitsführer im Senat, John Thune, erwartet diese Woche Briefings. Einige Gesetzgeber stellen die Rechtmäßigkeit der Schläge in Frage. Bereits vor dieser Eskalation bestanden Bedenken hinsichtlich der Schläge auf mutmaßliche Drogenboote in der Karibik.
Die Trump-Regierung steht wegen ihrer außenpolitischen Entscheidungen in der Kritik. Die Spannungen mit Venezuela eskalieren seit Monaten. Die USA haben Maduros Regime der Korruption und Menschenrechtsverletzungen beschuldigt.
Es wird erwartet, dass der Kongress über die Rechtmäßigkeit und die Auswirkungen der US-Aktion debattieren wird. Weitere Einzelheiten werden nach den Kongress-Briefings in dieser Woche erwartet. Die Situation ist weiterhin im Fluss.
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