Laut Clayton Davis, Senior Awards Editor, spiegelten die Gewinner der 31. Critics Choice Awards, die kürzlich bekannt gegeben wurden, sowohl die vorherrschenden Erwartungen für das bevorstehende Rennen um die Academy Awards wider als auch stellten sie in Frage. Paul Thomas Andersons "One Battle After Another" sicherte sich Siege für den besten Film, die beste Regie und das beste adaptierte Drehbuch und signalisierte damit sein Potenzial als Spitzenreiter für die Oscars.
Die Zeremonie der Critics Choice Association (CCA) diente den Academy-Mitgliedern als wichtiger Indikator, bevor am kommenden Montag, nach den Golden Globes am kommenden Sonntag, die Abstimmung über die Oscar-Nominierungen beginnt. Davis merkte an, dass die "unmissverständliche Botschaft" der CCA-Awards "One Battle After Another" als den Film positioniert, den es zu schlagen gilt, insbesondere angesichts der historischen Bedeutung des Gewinns des besten Films, der besten Regie und des besten adaptierten Drehbuchs.
Der Erfolg des Films wirft die Frage auf, ob sein Weg zum Oscar-Sieg von schauspielerischen Auszeichnungen oder technischen Leistungen abhängt. Auch die Leistung von Jacob Elordi wird genau beobachtet, wobei einige spekulieren, dass er sich in der Kategorie "Bester Schauspieler" als Spitzenreiter herauskristallisieren könnte.
Auch das Palm Springs International Film Festival sorgte für Aufsehen, wobei Adam Sandlers komödiantische Rede und Kylie Jenners Unterstützung für Timothée Chalamet die Aufregung der Vor-Oscar-Saison noch verstärkten. Der Fokus liegt weiterhin auf der Feier des "Kinos" und nicht nur auf "Inhalten", so Branchenbeobachter.
Die Golden Globes und die Eröffnung der Oscar-Nominierungsabstimmung in der nächsten Woche werden weitere Klarheit über den Verlauf der Awards-Saison und das Potenzial von "One Battle After Another" zur Aufrechterhaltung seines Schwungs bringen. Die Branche wird genau beobachten, ob der Film seinen Erfolg bei den Critics Choice in bedeutende Oscar-Nominierungen und -Gewinne umsetzen kann.
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