Kubanische Regierung meldet 32 getötete Staatsangehörige bei US-Luftangriff auf Venezuela
Die kubanische Regierung berichtete, dass 32 ihrer Staatsangehörigen bei einem US-Luftangriff auf Venezuela getötet wurden, wie BBC World berichtete. Die Personen wurden als Mitglieder der kubanischen Streitkräfte und Geheimdienste identifiziert, die dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro Sicherheit gewährten.
Die US-Militäroperation umfasste Luftangriffe gegen Ziele in Venezuela, während eine militärische Eliteeinheit auf Maduros Anwesen vorrückte, berichtete BBC World. Kuba erklärte nach den Todesfällen zwei Tage Staatstrauer.
Nach Angaben der kubanischen Streitkräfte "fielen die 32 Kubaner nach heftigem Widerstand im direkten Kampf gegen die Angreifer oder infolge von Bombardierungen von Einrichtungen". Kuba, ein langjähriger Verbündeter Venezuelas, stellt Maduro seit Jahren sein persönliches Sicherheitsteam und Personal zur Verfügung.
Während Venezuela die kubanischen Todesfälle weder bestätigt noch eigene Opferzahlen veröffentlicht hat, deuten einige Berichte auf eine höhere Gesamtzahl der Todesopfer hin, so BBC World. Der Vorfall hat Fragen zu potenziellen zukünftigen US-Aktionen gegen Kuba aufgeworfen.
Die US-Regierung hat noch keine offizielle Erklärung zu dem Vorfall abgegeben. Die Situation bleibt unübersichtlich, da weitere Details bekannt werden.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment