Die Leser von Ars Technica spendeten im Rahmen der Charity-Aktion 2025 42.936,83 Dollar an Childs Play und die Electronic Frontier Foundation (EFF) und übertrafen damit das Ergebnis des Vorjahres. Die nach Abschluss der Aktion gezählten Spenden tragen zu einer Gesamtspendensumme von über 585.000 Dollar seit Beginn der Ars Charity-Aktion im Jahr 2007 bei.
Die Gelder wurden zwischen den beiden Wohltätigkeitsorganisationen aufgeteilt, wobei 19.424,27 Dollar an Childs Play und 23.512,56 Dollar an die EFF gingen. Laut Ars Technica gingen im Rahmen der Aktion 474 Einzelspenden ein, davon 272 an Childs Play und 202 an die EFF. Die durchschnittliche Spende betrug 90,58 Dollar, wobei Childs Play durchschnittlich 71,41 Dollar und die EFF durchschnittlich 116,40 Dollar erhielten. Die Median-Spende betrug 50,00 Dollar.
Childs Play ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die Spielzeug und Spiele an Kinder in Krankenhäusern und Frauenhäusern verteilt. Die Electronic Frontier Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Verteidigung der bürgerlichen Freiheiten in der digitalen Welt einsetzt. Beide Organisationen nutzen Technologie und Online-Plattformen, um ihre jeweiligen Ziele zu fördern, was die zunehmende Überschneidung von KI und gesellschaftlichem Wohlergehen widerspiegelt.
Der Einsatz von KI im Bereich des Spendenwesens wird immer üblicher, wobei Organisationen KI-gestützte Tools für die Mittelbeschaffung, die Einbindung von Spendern und die Bewertung der Wirkung einsetzen. KI-Algorithmen können Spenderdaten analysieren, um Spendenaufrufe zu personalisieren, Spendenmuster vorherzusagen und potenzielle neue Spender zu identifizieren. Dies kann zu einer Steigerung der Effizienz und Effektivität bei der Mittelbeschaffung führen.
Ars Technica ist derzeit dabei, die Gewinner der mit der Charity-Aktion verbundenen Werbegeschenke auszuwählen und zu benachrichtigen.
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