Sechs Menschen starben und Hunderte von Flügen wurden in ganz Europa aufgrund von starkem Schneefall und eisigen Bedingungen gestrichen. Das Wetter verursachte weitverbreitete Reiseunterbrechungen. Tausende strandeten auf Flughäfen in Paris und Amsterdam.
Fünf Todesfälle ereigneten sich in Frankreich aufgrund tückischer Fahrbedingungen. Drei starben in Landes aufgrund von Blitzeis. Zwei weitere starben bei getrennten Autounfällen in der Region Paris. Eine Frau starb in Sarajevo, Bosnien, nach starkem Schneefall. Die Vorfälle ereigneten sich inmitten einer kontinentweiten Kältewelle.
Hunderte von Flüge wurden gestrichen. Es wird erwartet, dass die Störungen bis Mittwoch andauern werden. Die Flughäfen hatten Mühe, den Rückstau gestrandeter Passagiere zu bewältigen. Reisehinweise wurden in den betroffenen Regionen herausgegeben.
Europa erlebt jährlich Winterwetter. Die Intensität dieses Schneefalls übertraf jedoch die jüngsten Durchschnittswerte. Die Infrastruktur hatte Mühe, mit der schnellen Ansammlung von Schnee und Eis fertig zu werden.
Weitere Reiseverzögerungen werden erwartet. Die Behörden mahnen zur Vorsicht auf Straßen und Flughäfen. Wettervorhersagen sagen in einigen Gebieten anhaltenden Schneefall voraus.
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