Die Regierung zielt darauf ab, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten durch diese Reform der Straßenverkehrsgesetze in den nächsten zehn Jahren um insgesamt 65 % und bei Kindern unter 16 Jahren um 70 % zu senken. Statistiken aus dem Jahr 2024 zeigen, dass etwa ein Fünftel aller Todesfälle oder schweren Verletzungen infolge von Autounfällen junge Fahrer betraf.
Das Verkehrsministerium (Department for Transport, DfT) ist der Ansicht, dass eine obligatorische Lernphase es Fahranfängern ermöglichen würde, mehr Erfahrung zu sammeln und wichtige Fähigkeiten zu entwickeln, wie z. B. das Fahren unter verschiedenen Bedingungen. Das DfT wird sich dazu beraten, ob die Mindestlernzeit drei oder sechs Monate betragen soll. Diese Zeit würde sowohl formellen Fahrunterricht als auch informelle Übungen mit Eltern oder Erziehungsberechtigten umfassen.
Der Konsultationsprozess wird die Einholung von Rückmeldungen von Fahrlehrern, Verkehrssicherheitsorganisationen und der breiten Öffentlichkeit umfassen, um die effektivste Umsetzung der neuen Regel zu ermitteln. Die Regierung hofft, dass diese Maßnahme zu sichereren Fahrgewohnheiten bei Fahranfängern führen und zu einer Verringerung der Verkehrsunfälle beitragen wird.
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