GTMfund stellt die herkömmliche Startup-Wachstumsstrategie in Frage und argumentiert, dass im heutigen KI-gesteuerten Markt die Distribution und nicht das Produkt der entscheidende Faktor ist, der den Unterschied ausmacht. Die Risikokapitalgesellschaft ist der Ansicht, dass die traditionelle Go-to-Market-Strategie für die schnellen Innovationszyklen des Jahres 2025 veraltet und ineffektiv ist.
Laut Paul Irving, Partner und COO bei GTMfund, gelingt es Startups trotz starker Produkte nicht, Fuß zu fassen, weil sie der Exzellenz im Vertrieb keine Priorität einräumen. GTMfund operiert mit der These, dass in der aktuellen Situation eine überlegene Vertriebsstrategie wichtiger ist als die Überlegenheit des Produkts. Das Unternehmen rät seinen Portfoliounternehmen, sich auf innovative Vertriebsmethoden zu konzentrieren, um in einem überfüllten Markt hervorzustechen.
Irving betonte, dass die Wege zum Aufbau eines Go-to-Market- oder Umsatzmotors heute für jedes Unternehmen sehr spezifisch sind. Er merkte an, dass die Entscheidungen, die Unternehmen treffen, um Wachstum zu erzielen, auf ihre individuellen Umstände zugeschnitten sein müssen. Der Ansatz von GTMfund signalisiert eine Verlagerung in der Art und Weise, wie Startups Ressourcen zuweisen sollten, weg von einem produktzentrierten Fokus hin zu einem distributionszentrierten. Dieser Wandel wird durch das beschleunigte Innovationstempo vorangetrieben, bei dem Produktvorteile schnell repliziert werden.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment