KPMG-Gesellschaften setzen in ihrem globalen Netzwerk zunehmend auf SAPs konversationelle KI-Lösung Joule for Consultants, um SAP-Beratungspraktiken neu zu definieren. Die Organisation hat weltweit 29 KPMG-Mitgliedsunternehmen an Bord geholt, wobei Tausende von Beratern nun das KI-Tool nutzen, das Arbeitsabläufe rationalisieren und die Produktivität steigern soll.
SAP-Beratungsprojekte, die oft durch umfangreiche Dokumentation, zahlreiche Stakeholder und enge Fristen gekennzeichnet sind, werden durch Joules Fähigkeit, schnell Wissen aus den Online-Ressourcen von SAP abzurufen, transformiert. Dies ist besonders relevant in der aktuellen Landschaft von Cloud-ERP-Programmen, die schnellere Designzyklen, kontinuierliche Verbesserungen und Echtzeit-Entscheidungsfindung erfordern.
Joule for Consultants wurde entwickelt, um Berater bei verschiedenen Aufgaben zu unterstützen, darunter die Abstimmung von Best Practices, die Validierung von Designüberlegungen und die Navigation im wachsenden Portfolio von SAP an KI, Daten und Anwendungen. SAP gibt an, dass das Tool Berater in die Lage versetzt, effizienter bessere Ergebnisse zu erzielen und schnellere und qualitativ hochwertigere SAP-Cloud-Transformationen zu ermöglichen.
KPMG-Gesellschaften gehörten zu den frühen Anwendern von Joule und nahmen am SAP-Programm für den frühen Zugriff teil. Die Zusammenarbeit spiegelt die wachsende Bedeutung von KI in professionellen Dienstleistungen wider, da Unternehmen versuchen, Technologie zu nutzen, um die Effizienz zu verbessern und bessere Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Einführung von Joule durch einen wichtigen Akteur wie KPMG signalisiert einen potenziellen Wandel in der Art und Weise, wie SAP-Beratung global durchgeführt wird.
Die Integration von KI-Tools wie Joule in Beratungspraktiken wirft Fragen über die Zukunft der Arbeit und die sich entwickelnde Rolle von Beratern auf. Da KI mehr Routineaufgaben übernimmt, können sich Berater möglicherweise auf strategisches Denken und Problemlösung auf höherer Ebene konzentrieren. Der Erfolg dieser Initiative könnte andere Beratungsunternehmen und Technologieanbieter dazu bewegen, ähnliche KI-gesteuerte Lösungen zu erforschen.
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