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KI unter Beschuss: Plattformen für Inferenzsicherheit werden bis 2026 stark ansteigen

Laut einem aktuellen Bericht greifen Sicherheitsteams in Unternehmen zunehmend auf Inference-Security-Plattformen zurück, um eine neue Welle von KI-gesteuerten Runtime-Angriffen zu bekämpfen. Diese Angriffe nutzen Schwachstellen in KI-Agenten aus, die in Produktionsumgebungen eingesetzt werden, wo traditionelle Sicherheitsmaßnahmen oft keinen ausreichenden Schutz bieten können.

Der Wandel wird durch die Geschwindigkeit und Raffinesse moderner Angriffe vorangetrieben. Der Global Threat Report 2025 von CrowdStrike ergab, dass die Ausbruchszeiten, also die Zeit, die ein Angreifer benötigt, um sich vom ersten Zugriff auf die laterale Bewegung innerhalb eines Netzwerks zu bewegen, bis zu 51 Sekunden betragen können. Dieses rasante Tempo ermöglicht es Angreifern oft, Systeme zu kompromittieren, bevor Sicherheitsteams überhaupt reagieren können. Derselbe Bericht zeigte, dass 79 % der erkannten Angriffe malwarefrei waren und stattdessen auf "Hands-on-Keyboard"-Techniken setzten, die traditionelle Endpoint-Abwehrmaßnahmen umgehen.

Mike Riemer, Field CISO bei Ivanti, hob das sich beschleunigende Tempo der Bewaffnung hervor. "Bedrohungsakteure reverse-engineeren Patches innerhalb von 72 Stunden", sagte Riemer gegenüber VentureBeat. "Wenn ein Kunde nicht innerhalb von 72 Stunden nach der Veröffentlichung patcht, ist er anfällig für Exploits. Die Geschwindigkeit wurde durch KI erheblich gesteigert." Dieses schrumpfende Zeitfenster setzt Sicherheitsteams, von denen viele immer noch auf manuelle Patching-Prozesse angewiesen sind, die Wochen oder Monate dauern können, unter immensen Druck.

Inference-Security-Plattformen wurden entwickelt, um diese Herausforderungen zu bewältigen, indem sie Echtzeit-Transparenz und -Kontrolle über KI-Agenten zur Laufzeit bieten. Diese Plattformen verwenden typischerweise Techniken wie Verhaltensanalyse und Anomalieerkennung, um bösartige Aktivitäten zu identifizieren und zu mindern. Durch die Überwachung des Verhaltens von KI-Modellen und ihrer Interaktionen mit anderen Systemen können Inference-Security-Plattformen Angriffe erkennen, die von traditionellen Sicherheitstools unbemerkt bleiben würden.

Der Aufstieg von KI-gesteuerten Angriffen stellt einen bedeutenden Paradigmenwechsel für die Unternehmenssicherheit dar. Traditionelle Sicherheitsmodelle, die sich auf die Verhinderung des ersten Zugriffs und die Erkennung bekannter Malware-Signaturen konzentrieren, reichen nicht mehr aus, um vor diesen hochentwickelten Bedrohungen zu schützen. Unternehmen müssen einen proaktiveren und adaptiveren Sicherheitsansatz verfolgen, der KI nutzt, um sich gegen KI zu verteidigen. Der Einsatz von Inference-Security-Plattformen entwickelt sich zu einer Schlüsselstrategie in dieser sich entwickelnden Landschaft und ermöglicht es Sicherheitsteams, die Kontrolle zurückzugewinnen und ihre kritischen Assets vor der wachsenden Bedrohung durch Runtime-Angriffe zu schützen.

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