Der Iran drohte den USA mit Vergeltung, falls er angegriffen werde. Berichten zufolge sind Hunderte inmitten eskalierender Proteste gestorben. BBC-Quellen und Aktivisten bestätigten die steigende Zahl der Todesopfer durch ein hartes Durchgreifen der Regierung.
Bei den seit zwei Wochen andauernden Unruhen kam es zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Eine Quelle in Teheran beschrieb Zustände wie in einer "Kriegszone". Die Human Rights Activist News Agency (HRANA) bestätigte landesweit 495 Todesfälle unter Demonstranten und 48 unter Sicherheitspersonal. Über 10.600 Menschen wurden festgenommen.
Die USA drohten mit Maßnahmen gegen den Iran. Präsident Trump erklärte, die USA stünden "bereit zu helfen". Er nannte keine konkreten möglichen Maßnahmen.
Die Proteste brachen nach öffentlicher Empörung über wirtschaftliche Probleme und die Regierungspolitik aus. Die iranische Regierung sieht sich zunehmender internationaler Kritik an ihrer Menschenrechtsbilanz ausgesetzt.
Die Lage ist weiterhin angespannt. Es wird mit weiteren internationalen Reaktionen gerechnet.
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