SpaceX hat von der Federal Communications Commission (FCC) die Genehmigung erhalten, weitere 7.500 Starlink-Satelliten der zweiten Generation zu starten, wodurch sich die gesamte genehmigte Gen2-Konstellation auf 15.000 erhöht. Die FCC gab die Entscheidung am Freitag bekannt, die es SpaceX ermöglicht, seinen Highspeed-Internetdienst mit niedriger Latenz weltweit auszubauen, einschließlich Direct-to-Cell-Konnektivität außerhalb der Vereinigten Staaten und zusätzlicher Abdeckung innerhalb der USA, wie TechCrunch berichtete.
Die Genehmigung erlaubt es SpaceX, Starlink-Satelliten über fünf Frequenzen zu betreiben und sie mit fortschrittlichen Technologien aufzurüsten. Ars Technica berichtete, dass die FCC bereits im Dezember die Genehmigung für den ersten Satz von 7.500 Satelliten erteilt hatte.
Während SpaceX die Genehmigung für insgesamt 15.000 zusätzliche Satelliten beantragt hatte, verschob die FCC die Genehmigung für die verbleibenden 14.988 vorgeschlagenen Gen2-Starlink-Satelliten, wie Reuters berichtete.
Die FCC legte für SpaceX spezifische Starttermine fest und verlangt, dass das Unternehmen bis zum 1. Dezember 2028 50 der genehmigten Starlink-Satelliten startet, wie TechCrunch berichtete. Die Genehmigung ist davon abhängig, dass SpaceX diese Fristen einhält.
Die erweiterte Konstellation zielt darauf ab, die mobile und zusätzliche Abdeckung aus dem Weltraum zu verbessern, wodurch SpaceX in der Lage ist, mehr Gebiete weltweit mit Highspeed-Internet zu versorgen.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment