TGI Fridays hat am Dienstag 16 seiner britischen Restaurants geschlossen, was zu 456 Arbeitsplatzverlusten führte. Die Schließungen erfolgten, nachdem Interpath zum Insolvenzverwalter der Liberty Bar and Restaurant Group ernannt worden war, die den Betrieb der britischen TGI Fridays-Restaurants leitete.
Das Geschäft und die Vermögenswerte von TGI Fridays wurden im Rahmen eines Rettungsdeals sofort an ein Unternehmen verkauft, das sich im Besitz von Sugarloaf, dem Manager der globalen Marke TGI Fridays, befindet. Diese Transaktion sicherte 1.384 Arbeitsplätze in den verbleibenden 33 Restaurants, die weiterhin betrieben werden. Die finanziellen Details des Deals wurden nicht bekannt gegeben.
Phil Broad, Global President von TGI Fridays, erklärte: "Wir haben eng zusammengearbeitet, um alle verfügbaren Optionen zur Sicherung der langfristigen Zukunft von TGI Fridays in Großbritannien zu prüfen, und glauben, dass dies das beste Ergebnis für das Unternehmen ist, Arbeitsplätze erhält und eine starke Plattform für Erfolg und Wachstum bietet."
Ryan Grant, Managing Director bei Interpath und Joint Administrator, kommentierte: "Wir freuen uns, dass wir diese Transaktion sichern konnten, die es dieser bekannten Marke ermöglichen wird, weiterhin in Großbritannien zu handeln. Obwohl dies schwierige..." Das vollständige Zitat wurde im Ausgangsmaterial abgeschnitten.
Die Schließungen spiegeln die Herausforderungen auf dem britischen Markt für Casual Dining wider, der in den letzten Jahren mit zunehmendem Wettbewerb und steigenden Betriebskosten konfrontiert war. Der Schritt zielt darauf ab, die britischen TGI Fridays-Aktivitäten zu rationalisieren und die verbleibenden Restaurants für zukünftiges Wachstum unter der Leitung von Sugarloaf zu positionieren. Weitere Einzelheiten zu den von den Schließungen betroffenen Standorten waren nicht sofort verfügbar.
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