Präsident Trump erklärte am Mittwoch, dass "das Töten aufgehört hat" im Iran, nach einem gewaltsamen Vorgehen gegen regierungsfeindliche Demonstranten. Seine Äußerungen erfolgen inmitten von Berichten über reduziertes US- und UK-Personal auf der Luftwaffenbasis Al-Udeid in Katar. Menschenrechtsgruppen schätzen, dass über 2.400 Menschen bei dem Vorgehen ums Leben gekommen sind. Trump hatte zuvor vor "sehr starken Maßnahmen" gewarnt, falls der Iran Demonstranten hinrichtet. Die USA und Großbritannien reduzierten das Personal auf der Luftwaffenbasis Al-Udeid in Katar als Vorsichtsmaßnahme, so Beamte. Der Iran schloss seinen Luftraum über Nacht für fünf Stunden, was zu Flugroutenänderungen führte. Das britische Außenministerium schloss vorübergehend seine Botschaft in Teheran. Die Lage bleibt angespannt, mit Potenzial für weitere Maßnahmen sowohl von den USA als auch vom Iran.
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