Maria Corina Machado schwor, Venezuela zu führen, "wenn die Zeit reif ist", und signalisierte damit ihren anhaltenden Widerstand gegen das derzeitige Regime. Die Oppositionsführerin sprach in Washington, D.C., und betonte ihr Engagement für einen stabilen Übergang. Diese Erklärung folgt auf zunehmende politische Spannungen in Venezuela.
Machado verwies auf die US-Erfahrungen im Irak und warnte vor der Zerstörung bestehender Strukturen. Sie glaubt, dass eine vollständige Säuberung des derzeitigen Systems zu Instabilität führen könnte, ähnlich dem Aufstieg des IS. Machado sieht Venezuela in der Zukunft als einen starken Verbündeten der USA.
Delcy Rodríguez, die Interimspräsidentin Venezuelas, wandte sich in Caracas an die Nation. Sie erklärte, sie habe keine Angst, sich den USA zu stellen. Rodríguez' Rede ist ihre erste State of the Union seit der Übernahme der Interimspräsidentschaft.
Venezuela steht vor einer komplexen politischen Krise. Machado ist von der Ausübung öffentlicher Ämter ausgeschlossen. Die USA haben Sanktionen gegen das Maduro-Regime aufrechterhalten.
Die Situation bleibt unübersichtlich. Internationale Beobachter verfolgen die Entwicklungen aufmerksam. Zukünftige Wahlen und Verhandlungen werden Venezuelas weiteren Weg bestimmen.
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