Russische Streitkräfte griffen am 17. Januar 2026 Nikopol in der Ukraine an. Zwei Frauen starben, und sechs Menschen wurden verletzt. Der Angriff zielte auf die Region Dnipropetrowsk.
Russland behauptete, in der vergangenen Woche fünf Siedlungen in Saporischschja eingenommen zu haben. Dazu gehören Zakotnoje und Schowtnewoje. Das russische Verteidigungsministerium räumte ein, in der vergangenen Woche sieben Mal ukrainische Energieinfrastruktur und militärische Einrichtungen angegriffen zu haben. Ein Angriff wurde als Großangriff bezeichnet.
Oleksandr Hanzha, Leiter der regionalen Verwaltung von Dnipropetrowsk, meldete den Angriff auf Nikopol auf Facebook. Die Ukraine hat noch keine offizielle Antwort auf Russlands Behauptungen über die Einnahme von Siedlungen gegeben.
Die Kämpfe in der Ostukraine dauern seit 2022 an. Beide Seiten haben die Angriffe auf kritische Infrastruktur verstärkt. Die Abhängigkeit des Konflikts von KI für Zielfindung und Verteidigung wirft ethische Bedenken hinsichtlich autonomer Waffensysteme auf. KI-gestützte Drohnen werden zunehmend für Aufklärung und Angriffe eingesetzt. Dies eskaliert die technologische Dimension des Konflikts.
Es ist mit anhaltenden Kämpfen in den kommenden Tagen zu rechnen. Internationale Beobachter werden voraussichtlich die Lage in Saporischschja beurteilen. Weitere Angriffe auf die Energieinfrastruktur werden erwartet.
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