Mehr als 100 Menschen starben bei Überschwemmungen im südlichen Afrika. Sturzflutartige Regenfälle suchten Südafrika, Mosambik und Simbabwe heim. Die Überschwemmungen erzwangen Massenevakuierungen und Rettungsaktionen.
Wochenlange heftige Regenfälle überlasteten Flüsse und Infrastruktur. Ganze Gemeinden wurden abgeschnitten. Die Katastrophe entfaltete sich im Laufe des Januars 2026. Südafrikanische Beamte bestätigten am Freitag Todesfälle in den Provinzen Limpopo und Mpumalanga.
Wetterdienste gaben weitere Warnungen heraus. Sie schürten die Angst vor zusätzlichen Überschwemmungen. Die Behörden warnten vor weiteren zerstörerischen Wetterereignissen.
Das südliche Afrika ist anfällig für saisonale Überschwemmungen. Der Klimawandel verstärkt die Niederschlagsmuster. Dies erhöht das Risiko extremer Wetterereignisse. KI wird entwickelt, um die Hochwasservorhersage zu verbessern. Algorithmen des maschinellen Lernens analysieren Wetterdaten. Dies hilft, potenzielle Katastrophen vorherzusagen. KI ist jedoch auf die Qualität der Daten angewiesen. Ungenaue Daten können zu fehlerhaften Vorhersagen führen.
Die Behörden bereiten sich auf weitere Regenfälle vor. Die Rettungsbemühungen werden fortgesetzt. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung von Hilfe für die betroffenen Gemeinden.
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