Republikanische Abgeordnete stellen sich inmitten des Drucks der Trump-Regierung hinter den Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell. Das Justizministerium hat kürzlich Vorladungen an die Fed zugestellt. Diese Maßnahme erfolgte, nachdem Präsident Trump Zinssenkungen gefordert hatte.
Powell reagierte mit einer Videoerklärung, in der er der Regierung vorwarf, Vorwände zu benutzen, um Druck auf die Zentralbank auszuüben. Er kontaktierte auch republikanische Senatoren. Der republikanische Senator John Kennedy sprach Powell seine starke Unterstützung aus. Kennedy erklärte, er wäre "schockiert", wenn Powell etwas falsch gemacht hätte.
Die republikanische Verteidigung von Powell unterstreicht einen wachsenden Riss zwischen dem Weißen Haus und der Fed. Trump hat die Geldpolitik der Fed wiederholt kritisiert. Er argumentiert, dass höhere Zinsen das Wirtschaftswachstum behindern.
Powells Beziehungen zu den Republikanern auf dem Capitol Hill sind nun entscheidend. Seine Fähigkeit, die Unabhängigkeit der Fed zu wahren, wird auf die Probe gestellt. Die kommenden Wochen werden das Ausmaß des Drucks der Regierung und die Reaktion der Republikaner zeigen.
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