Republikanische Abgeordnete stellen sich angesichts des Drucks der Trump-Regierung hinter den Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell. Das Justizministerium hat kürzlich Vorladungen an die Fed erlassen. Diese Maßnahme veranlasste Powell zu Anschuldigungen, dass die Regierung versuche, die Zinssätze zu manipulieren.
Powell veröffentlichte eine Videoerklärung, in der er die Unabhängigkeit der Fed verteidigte. Er kontaktierte auch republikanische Senatoren, um Unterstützung zu gewinnen. Der republikanische Senator John Kennedy sprach Powell seine starke Unterstützung aus und äußerte Unglauben über potenzielles Fehlverhalten.
Die Druckkampagne der Regierung umfasst Drohungen mit Strafanzeigen. Diese Maßnahmen folgen auf Trumps wiederholte Forderungen an die Fed, die Zinssätze zu senken. Der Konflikt wirft Fragen nach der Autonomie der Fed auf.
Powell, der 2018 ernannt wurde, hat Beziehungen auf dem Capitol Hill aufgebaut. Die kommenden Tage werden das Ausmaß der republikanischen Unterstützung und den nächsten Schritt der Regierung zeigen. Die Situation bleibt angespannt, da die Fed politischen Druck bewältigt.
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