Syrische Armeeeinheiten haben die Kontrolle über Gebiete übernommen, die zuvor von kurdisch geführten Kräften gehalten wurden. Die Offensive gipfelte in einem erklärten Waffenstillstand. Der rasche Vormarsch verschiebt die Machtdynamik innerhalb Syriens dramatisch. Die Ereignisse ereigneten sich am 19. Januar 2026. Die Aktionen der syrischen Armee werfen Bedenken hinsichtlich der weitreichenderen Auswirkungen für Kurden über die Grenzen Syriens hinaus auf.
Die syrische Armee startete ihre Offensive Anfang des Monats. Sie rückten schnell in Gebiete vor, die zuvor unter kurdischer Kontrolle standen. Die Waffenstillstandsankündigung folgte auf die territorialen Gewinne.
Analysten vermuten, dass die Offensive andere regionale Akteure ermutigen könnte. Sie könnte sich auch auf kurdische Gemeinschaften in den Nachbarländern auswirken. David Des Roches, Professor am Thayer Marshall Institute, und Mohammed Salih, Non-resident Senior Fellow am Foreign Policy Research Institute, liefern Expertenanalysen. Der Militär- und Politikanalyst Elijah Magnier beobachtet die Situation ebenfalls genau.
Kurden sind eine ethnische Gruppe mit einer eigenen Sprache und Kultur. Sie sind in der Türkei, Syrien, im Irak und im Iran verbreitet. Sie streben seit langem nach größerer Autonomie.
Die Zukunft bleibt ungewiss. Beobachter beobachten genau, wie sich diese Machtverschiebung auf die gesamte Region auswirken wird. Die internationale Gemeinschaft drängt auf Zurückhaltung und eine friedliche Lösung.
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