Britische Regierung erwägt Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige
Die britische Regierung hat Pläne für eine Konsultation über ein mögliches Verbot von Social Media für Personen unter 16 Jahren angekündigt. Die Ankündigung, die heute Morgen veröffentlicht wurde, signalisiert einen bedeutenden Schritt zur Regulierung des Zugangs junger Menschen zu Online-Plattformen.
Berichten zufolge erklärte die Regierung, dass "sofortige Maßnahmen" Ofsted, die britische Bildungsaufsichtsbehörde, in die Lage versetzen würden, die Richtlinien zur Telefonnutzung bei Schulinspektionen zu bewerten. Es wird erwartet, dass die Schulen einen "standardmäßigen Ansatz ohne Telefon" verfolgen werden.
Der Schritt folgt auf den wachsenden Druck verschiedener Gruppen, darunter über 60 Labour-Abgeordnete, die an den Premierminister schrieben und ihre Bedenken äußerten. Die Mutter der ermordeten Teenagerin Brianna Ghey hat die Regierung ebenfalls öffentlich aufgefordert, in dieser Angelegenheit Maßnahmen zu ergreifen.
Das Vereinigte Königreich ist nicht das erste Land, das solche Maßnahmen in Erwägung zieht. Australien hat im Dezember 2025 ein ähnliches Verbot eingeführt und war damit das erste Land weltweit, das dies tat. Berichten zufolge erwägen mehrere andere Länder ähnliche Gesetze.
Während Befürworter des Verbots argumentieren, dass es schutzbedürftige Kinder schützen wird, argumentieren einige, dass schutzbedürftige Kinder Zugang zu Social Media benötigen, um
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