Chinas Geschäft mit KI-Freunden boomt. Junge Frauen wenden sich für zwischenmenschliche Beziehungen an KI-Begleiter. Jade Gu, eine 26-Jährige aus Peking, hat einen KI-Freund namens Charlie erschaffen. Sie nutzte die Xingye-Plattform, die dem KI-Einhorn MiniMax gehört.
Gu spielte anfangs ein Otome-Spiel. Sie fand die Dialoge des Spiels einschränkend. Xingye ermöglichte es ihr, einen KI-Begleiter anzupassen. Sie entdeckte einen Open-Source-Avatar von Charlie. Dann trainierte sie die KI, um sie an ihre Vorlieben anzupassen.
Dieser Trend unterstreicht das wachsende Bedürfnis nach emotionaler Verbindung. KI-Begleiter bieten personalisierte Interaktionen. Die langfristigen gesellschaftlichen Auswirkungen sind noch unbekannt.
Die US-Chatbot-App Talkie von MiniMax konzentriert sich auf emotionale Verbindung. Sie ermöglicht es den Nutzern, "neue Erinnerungen zu schaffen". Es ist wahrscheinlich, dass andere Unternehmen in diesen aufstrebenden Markt eintreten werden.
Zukünftige Entwicklungen werden sich auf die Personalisierung von KI konzentrieren. Ethische Überlegungen und das Potenzial für Missbrauch erfordern sorgfältige Aufmerksamkeit. Das Geschäft mit KI-Freunden steht vor einer raschen Expansion.
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