Nandan Nilekani, der Architekt des indischen digitalen Identitätssystems Aadhaar, treibt die technologische Weiterentwicklung des Landes durch die Entwicklung einer umfassenden digitalen Infrastruktur weiter voran. Seit fast 30 Jahren hat Nilekani maßgeblich am Aufbau eines Netzwerks interoperabler Online-Tools mitgewirkt, die staatliche Dienstleistungen, Bankgeschäfte und das Gesundheitswesen unterstützen und einer riesigen Bevölkerung beispiellosen Komfort und Zugang bieten.
Nilekani, der jetzt 70 Jahre alt ist, konzentriert sich nach der Etablierung von Aadhaar, das als Grundlage für dieses digitale Ökosystem dient, auf zukünftige Projekte. Dieses System bietet über einer Milliarde indischer Einwohner eine digitale Identität und erleichtert den Zugang zu verschiedenen Dienstleistungen. Die auf Aadhaar aufbauende digitale Infrastruktur bietet ein Maß an Komfort und Zugang, das viele entwickelte Nationen übertrifft.
In der Zwischenzeit gewinnt das Embryonen-Scoring in den Vereinigten Staaten an Bedeutung, was ethische Fragen zur genetischen Untersuchung aufwirft. Während die Mehrheit der Amerikaner es akzeptabel findet, Embryonen auf schwere genetische Krankheiten zu untersuchen, bleibt die Untersuchung auf Merkmale wie Aussehen, Verhalten oder Intelligenz umstritten. Die zunehmende Verfügbarkeit von Embryonen-Scoring-Technologien führt zu einer breiteren Diskussion über die ethischen Grenzen der genetischen Untersuchung und ihre potenziellen Auswirkungen auf zukünftige Generationen.
Discussion
Join the conversation
Be the first to comment