KI-Agenten dringen rasch in Unternehmensabläufe ein und versprechen einen erheblichen ROI, werfen aber auch Bedenken hinsichtlich potenziellen Chaos auf. Unternehmen setzen Tausende von Agenten in verschiedenen Abteilungen ein, von der Leadgenerierung bis zum Finanzabgleich. Diese Transformation wird durch das Potenzial für erhebliche wirtschaftliche Vorteile vorangetrieben.
Die Agenten-Explosion findet jetzt statt. Unternehmen beeilen sich, KI zu implementieren, aber vielen fehlt die Infrastruktur, um sie effektiv zu verwalten. Early Adopters haben Mühe, ihre KI-Initiativen zu skalieren. Die Boston Consulting Group stellte fest, dass 60 % der Unternehmen über minimale Umsätze berichten.
Die unmittelbare Auswirkung ist eine wachsende "Zuverlässigkeitslücke". Unternehmen investieren stark in KI, aber die Erträge materialisieren sich nicht wie erwartet. Experten warnen, dass Autonomie ohne Ausrichtung zu betrieblichen Störungen und finanziellen Verlusten führen könnte.
Reltio, ein auf Datenmanagement spezialisiertes Unternehmen, schlägt vor, dass eine starke Datengrundlage entscheidend ist, um sich in dieser neuen Landschaft zurechtzufinden. Sie argumentieren, dass zuverlässige Daten unerlässlich sein werden, um diese KI-Agenten aufeinander abzustimmen.
Unternehmen müssen der Dateninfrastruktur und -Governance Priorität einräumen, um die Leistungsfähigkeit von KI-Agenten effektiv zu nutzen. Die Zukunft des agentengesteuerten Unternehmens hängt davon ab, die Zuverlässigkeitslücke zu schließen und die Kontrolle zu erlangen.
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