Bei israelischem Beschuss sind am Mittwoch in Gaza mindestens 11 Palästinenser getötet worden. Unter den Toten sind zwei 13-jährige Jungen, drei Journalisten und eine Frau. Die Vorfälle markieren einen der tödlichsten Tage seit der Waffenruhe zwischen Hamas und Israel im Oktober.
Die Journalisten wurden getötet, als sie in der Nähe eines Vertriebenenlagers im Zentrum von Gaza filmten. Ein Lagerbeamter bestätigte ihren Tod. Das israelische Militär erklärte, es habe Verdächtige angegriffen, die eine Drohne bedienten, von der eine Bedrohung ausging. Die beiden Jungen starben bei getrennten Vorfällen. Die Angriffe ereigneten sich am 21. Januar 2026.
Die Krankenhäuser in Gaza haben Mühe, mit dem Zustrom an Verletzten fertig zu werden. Internationale Verurteilung wird erwartet. Der Vorfall droht, die fragile Waffenruhe zu destabilisieren.
Der Waffenruhe war eine Zeit intensiver Konflikte zwischen Israel und Hamas vorausgegangen. Der Konflikt hatte erhebliche Verluste und weit verbreitete Zerstörung in Gaza zur Folge.
Untersuchungen zu den Vorfällen sind im Gange. Die Vereinigten Staaten drängen auf die Umsetzung der zweiten Phase der Waffenruhe. Eine weitere Eskalation bleibt ein ernstes Problem.
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