Die Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen am Donnerstag enthüllte einige unerwartete Ergebnisse und stellte damit die Vorhersagen von Beobachtern der Preisverleihungssaison in Frage. Die Kategorie "Beste Nebendarstellerin" eröffnete die Überraschungen mit der Nominierung von Elle Fanning für ihre Rolle in dem norwegischen Familiendrama "Sentimental Value", eine Wahl, die viele überraschte.
Die Nominierungen, die von den Moderatoren Danielle Brooks und Lewis Pullman bekannt gegeben wurden, lieferten den ganzen Morgen über unerwartete Zurückweisungen und Überraschungen. Zu den bemerkenswerten Auslassungen gehörten Paul Mescal, von dem allgemein erwartet wurde, dass er eine Nominierung als bester Nebendarsteller für "Hamnet" erhalten würde, und Chase Infiniti, von dem erwartet wurde, dass er für "One Battle After Another" ausgezeichnet wird. Obwohl beide Filme in anderen Kategorien Nominierungen erhielten, blieben ihre Leistungen in den Schauspielkategorien hinter den Erwartungen zurück. Trotz Mescals Abwesenheit in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" glauben Branchenanalysten, dass dies Jessie Buckleys Favoritenstatus als beste Hauptdarstellerin in "Hamnet" nicht beeinträchtigen wird. Die unerwarteten Nominierungen und Auslassungen haben eine Debatte unter Filmkritikern und Zuschauern weltweit ausgelöst und die subjektive Natur der Preisverleihungssaison sowie die vielfältigen filmischen Leistungen, die von der Academy gewürdigt werden, hervorgehoben.
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