Laut einer Kritik, die Variety am 24. Januar 2026 veröffentlichte, präsentiert der Film "The Moment" mit Charli xcx eine fiktionalisierte Version des Popstars, der sich an einem Karriere-Scheideweg befindet. Der von Owen Gleiberman rezensierte Film zeigt Charli xcx im Konflikt mit einem Regisseur, gespielt von Alexander Skarsgård, der versucht, ihr öffentliches Image zu verfeinern.
Gleibermans Kritik hinterfragt die Prämisse, warum eine Persönlichkeit wie Charli xcx einem solchen Kompromiss zustimmen würde, und deutet auf eine mögliche Diskrepanz zwischen den Handlungen der Figur und der etablierten Persona der Künstlerin hin. Der Film beginnt mit einer Sequenz, die an Charli xcxs Musikvideos erinnert und Stroboskopbilder und Industrial-Musik zeigt, bevor er in eine Montage von Nachrichtenausschnitten übergeht, die sich auf "Brat Summer" beziehen, das kulturelle Phänomen, das auf ihr Album "brat" von 2024 folgte.
Die Kritik impliziert, dass "The Moment" versucht, aus dem realen Erfolg und der kulturellen Wirkung von Charli xcxs Musik und Image Kapital zu schlagen. Sie deutet jedoch auch an, dass der Film die etablierte Marke der Künstlerin möglicherweise nicht vollständig versteht oder effektiv nutzt. Die Kritik befasst sich nicht mit den spezifischen KI-Konzepten oder Auswirkungen auf die Gesellschaft, sondern konzentriert sich hauptsächlich auf die Filmerzählung und ihre Darstellung von Charli xcx.
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