Studie zeigt: Kamine tragen erheblich zur winterlichen Luftverschmutzung bei
Einer neuen Studie zufolge trägt das Verbrennen von Holz in Wohnhäusern erheblich zur winterlichen Luftverschmutzung bei und stellt ein Risiko für die öffentliche Gesundheit dar. Dies geht aus einer Forschungsarbeit der Northwestern University hervor, die am 26. Januar 2026 veröffentlicht wurde. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass, obwohl nur ein geringer Prozentsatz der Haushalte zum Heizen auf Holz angewiesen ist, Holzrauch für über ein Fünftel der winterlichen Belastung der Amerikaner durch gefährliche Feinstaubpartikel verantwortlich ist, die mit Herzkrankheiten und frühem Tod in Verbindung gebracht werden.
Die Studie ergab, dass ein Großteil dieser Verschmutzung in die Städte abdriftet und unverhältnismäßig stark People of Color schadet. Die Forscher schlugen vor, dass die Reduzierung der Holzverbrennung erhebliche Vorteile für die öffentliche Gesundheit bringen könnte.
In verwandten Gesundheitsnachrichten betonten mehrere Quellen die Bedeutung von Mäßigung bei populären Gesundheitstrends. Während das Eisbaden für seine belebende Wirkung gelobt wird, empfehlen Experten, die Sitzungen auf ein oder zwei Minuten zu beschränken, so NPR News. In ähnlicher Weise kann Krafttraining mit nur ein oder zwei kurzen, fokussierten Trainingseinheiten pro Woche erhebliche Ergebnisse erzielen. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Erreichen von gesundheitlichen Vorteilen nicht immer umfangreiche Zeitinvestitionen erfordert.
Die von Science Daily hervorgehobene Studie der Northwestern University legt nahe, dass sowohl persönliche Gesundheitspraktiken als auch die Wahl der Heizung im Haus erhebliche und manchmal übersehene Folgen haben können.
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