Iran: Niederschlagung von Protesten fordert laut Aktivisten Tausende Tote
DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate – Ein blutiges Vorgehen iranischer Behörden gegen landesweite Proteste hat laut Aktivisten mindestens 6.126 Todesopfer gefordert, wie am Dienstag, dem 27. Januar 2026, berichtet wurde. Die Proteste fanden inmitten steigender Spannungen im Nahen Osten statt und fielen mit der Ankunft eines Flugzeugträgerverbands der USA in der Region zusammen.
Die Proteste, deren Gründe in den vorliegenden Quellen nicht genannt wurden, sind auf eine energische Reaktion der iranischen Regierung gestoßen. Die von Aktivisten gemeldete hohe Zahl der Todesopfer unterstreicht die Schwere der Lage. Obwohl die Quellen keine Einzelheiten über die bei der Niederschlagung angewandten Methoden enthielten, deutet die schiere Zahl der Todesopfer auf eine weitverbreitete und brutale Unterdrückung von Dissens hin.
Unterdessen löste in den Vereinigten Staaten die Erschießung eines 37-jährigen Mannes in Minneapolis durch Bundesbeamte Kontroversen aus. In der "The Daily Show" auf Comedy Central kritisierte Jon Stewart die Republikaner dafür, dass sie versuchten, die Schuld von den an dem Vorfall beteiligten Bundesbeamten abzulenken, und warf ihnen vor, die Trump-Regierung zu "gaslighten". Stewart spielte Ausschnitte des United States Secret Service ein und verdeutlichte damit die wachsende politische Kluft im Zusammenhang mit dem Ereignis.
In anderen Nachrichten behauptete die US-amerikanische Rodelveteranin Katie Uhlaender, dass ihr die Möglichkeit, an ihren sechsten Olympischen Winterspielen teilzunehmen, zu Unrecht verweigert worden sei. Uhlaender fordert das Internationale Olympische Komitee auf, einen "Wildcard"-Startplatz zu schaffen, der es ihr ermöglichen würde, nächsten Monat in Mailand Cortina zu fahren. "Es geht um die Integrität des Sports und den Ethikkodex, der Sportsgeist, Fairplay, Integrität, Respekt und Gemeinschaft hochhält", erklärte Uhlaender.
Darüber hinaus untersuchte eine neue Studie, wie politische Neigungen die Ansichten über die akademische Freiheit beeinflussen. Die von Steven David Pickering, Martin Ejnar Hansen und Yosuke Sunahara durchgeführte Studie legt nahe, dass die akademische Freiheit zwar grundsätzlich breite Unterstützung findet, unterschiedliche politische Perspektiven aber zu Meinungsverschiedenheiten über ihre Anwendung führen können.
Auch die Situation an der US-Grenze gab weiterhin Anlass zur Sorge. Kritiker argumentieren seit langem, dass die Grenzpolizei weniger gut ausgerüstet sei als die Polizeibehörden großer Städte, um Menschenmengen und Situationen mit Demonstranten zu bewältigen, von denen einige laut NPR legal bewaffnet sein könnten.
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