TikTok untersucht angebliche Zensur von "Epstein" in Direktnachrichten
TikTok untersucht Berichte, wonach einige Nutzer das Wort "Epstein" nicht in Direktnachrichten auf der Plattform versenden konnten, was in den sozialen Medien große Aufmerksamkeit erregte. Das Problem tauchte am Montag auf und veranlasste eine Anfrage von Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom, wie NPR News berichtete.
Beamte von TikTok gaben an, dass sie die Angelegenheit untersuchen. "Wir haben keine Regeln gegen die Weitergabe des Namens 'Epstein' in Direktnachrichten und untersuchen dies", teilte TikTok NPR News mit. Das Unternehmen nannte nicht sofort einen Grund für die angebliche Blockierung oder einen geschätzten Zeitrahmen für die Lösung.
Das gemeldete Problem tritt inmitten der laufenden Überprüfung von Social-Media-Plattformen und ihren Richtlinien zur Inhaltsmoderation auf. Während TikTok jegliche spezifische Regel gegen den Begriff "Epstein" dementiert, weckte der Vorfall Bedenken hinsichtlich potenzieller Zensur und algorithmischer Voreingenommenheit. Die Untersuchung dauert an.
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