Iran: Zahl der Todesopfer bei Niederschlagung erreicht 6.126, während US-Flugzeugträgergruppe im Nahen Osten eintrifft
DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate – Ein blutiges Vorgehen iranischer Behörden gegen landesweite Proteste hat laut Aktivisten am Dienstag zum Tod von mindestens 6.126 Menschen geführt. Die düstere Zahl wurde bekannt, als eine US-Flugzeugträgergruppe im Nahen Osten eintraf, was laut Associated Press möglicherweise eine verstärkte amerikanische Militärreaktion auf die anhaltende Krise signalisiert.
Die Proteste im Iran sind von der Regierung mit einer harten Reaktion beantwortet worden. Während Details zu den Protesten selbst im Ausgangsmaterial nicht enthalten waren, unterstreicht die hohe Zahl der Todesopfer die Intensität der Situation.
Unterdessen wüten in Argentinien weiterhin Waldbrände in Patagonien. Mehr als 500 Feuerwehrleute kämpften gegen erneute Aufflammungen in der südlichen Provinz Chubut, wo seit Dezember über 30.000 Hektar Wald vernichtet wurden, berichtete Euronews. Weitere 170 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen in der Nähe der chilenischen Grenze in Puerto Patriada einzudämmen, wo seit Anfang Januar mehr als 22.000 Hektar durch Brände versengt wurden. Ermittler haben das Vorhandensein von brennbaren Gasen am Zündpunkt mindestens eines Brandes bestätigt.
In den Vereinigten Staaten kam es bei der Social-Media-Plattform TikTok zu weit verbreiteten Ausfällen. Seit Sonntagfrüh berichteten Nutzer über Probleme mit dem Algorithmus der "For You"-Seite, dem Laden von Kommentaren und der Veröffentlichung von Videos. Laut The Verge führte TikTok USDS die Probleme auf einen Stromausfall in einem Rechenzentrum und den daraus resultierenden kaskadierenden Systemausfall zurück. Die Probleme traten nur wenige Tage nach der Übernahme des US-Arms von TikTok durch Oracle Co auf.
In anderen Nachrichten heißt es, dass US-Militärschläge auf mutmaßliche Drogenboote nur begrenzten Erfolg bei der Eindämmung des Flusses illegaler Drogen hatten, berichtete NPR. Trotz zahlreicher tödlicher Angriffe dauern die Drogenströme an, Verbündete sind Berichten zufolge alarmiert, und karibische Fischer behaupten, ihre Lebensgrundlage sei bedroht.
Schließlich hob MIT Technology Review die Bedeutung von Klang in der virtuellen Kommunikation hervor. Erik Vaveris, Vice President of Product Management und Chief Marketing Officer bei Shure, und Brian Scholl, Director des Perception Cognition Laboratory an der Yale University, betonten, dass Audio ein kritischer menschlicher Faktor ist, der die Wahrnehmung von Intelligenz, Vertrauenswürdigkeit und Autorität in virtuellen Umgebungen prägt.
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