Hier ist ein Nachrichtenartikel, der Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
Google zahlt 68 Millionen Dollar zur Beilegung einer Klage wegen angeblicher Aufzeichnung privater Gespräche
Google hat sich bereit erklärt, 68 Millionen Dollar (51 Millionen Pfund) zu zahlen, um eine Klage beizulegen, in der dem Unternehmen vorgeworfen wird, heimlich private Gespräche von Nutzern über ihre Telefone aufgezeichnet zu haben. In der Klage wurde behauptet, dass Google Assistant, ein virtueller Assistent auf vielen Android-Geräten, Gespräche aufgezeichnet habe, nachdem er versehentlich ausgelöst worden war. Laut der Klage wurden diese Aufzeichnungen dann an Werbetreibende für gezielte Werbung weitergegeben.
Die Nutzer beschuldigten Google Assistant, private Gespräche von Personen über ihre Telefone abzuhören. In einem Antrag auf Beilegung des Falls wies Google jegliches Fehlverhalten zurück und erklärte, man wolle weitere Rechtsstreitigkeiten vermeiden. Die BBC kontaktierte Google um eine Stellungnahme. Google Assistant ist so konzipiert, dass er im Standby-Modus wartet, bis er ein bestimmtes Auslösewort hört.
Duterte verhandlungsfähig, sagt der IStGH
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat entschieden, dass der ehemalige philippinische Präsident Rodrigo Duterte in der Lage ist, an den Vorverfahren wegen angeblicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit teilzunehmen. Duterte, der von 2016 bis 2022 als Präsident amtierte, befindet sich seit März 2025 in Den Haag in Haft. Ihm wird vorgeworfen, für Dutzende von Morden im Rahmen seines sogenannten Krieges gegen Drogen verantwortlich zu sein, bei dem Tausende von Menschen starben. Der IStGH wird am 23. Februar eine Anhörung abhalten, um zu entscheiden, ob der Fall der Staatsanwaltschaft gegen Duterte stichhaltig genug ist, um ein Gerichtsverfahren zu eröffnen. Dutertes Anwälte hatten zuvor argumentiert, dass der 80-Jährige aufgrund von "kognitiven Beeinträchtigungen" nicht in der Lage sei, an den IStGH-Verfahren teilzunehmen.
Nipah-Virus-Ausbruch löst Flughafenkontrollen in Asien aus
Ein Ausbruch des Nipah-Virus im indischen Bundesstaat Westbengalen hat zu verstärkten Kontrollmaßnahmen an Flughäfen in ganz Asien geführt. Thailand begann mit der Überprüfung von Passagieren an drei Flughäfen, die Flüge aus Westbengalen empfangen, während Nepal Kontrollen am Flughafen Kathmandu und an den Landgrenzübergängen zu Indien einleitete. Fünf Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Westbengalen wurden Anfang des Monats mit dem Virus infiziert, einer davon in kritischem Zustand. Etwa 110 Personen, die Kontakt zu den infizierten Personen hatten, wurden unter Quarantäne gestellt. Das Nipah-Virus kann von Tieren auf Menschen übertragen werden und hat eine hohe Sterblichkeitsrate, die zwischen 40 % und 75 % liegt.
Trump erhöht US-Zölle auf südkoreanische Importe auf 25 %
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass er die Zölle auf südkoreanische Importe auf 25 % erhöht, nachdem er Seoul beschuldigt hatte, ein im vergangenen Jahr erzieltes Handelsabkommen "nicht einzuhalten". In einem Beitrag in den sozialen Medien sagte Trump, er werde die Abgaben auf Südkorea von 15 % auf eine Reihe von Produkten erhöhen, darunter Automobile, Holz, Pharmazeutika und "alle anderen Gegenzölle". Trump sagte, südkoreanische Gesetzgeber hätten das Abkommen nur langsam genehmigt, während "wir schnell gehandelt haben, um unsere Zölle im Einklang mit der vereinbarten Transaktion zu senken". Südkorea erklärte, es sei nicht offiziell über die Entscheidung informiert worden, die Zölle auf einige seiner Waren zu erhöhen, und wolle dringend Gespräche mit Washington über die Angelegenheit führen.
Kalifornien untersucht TikTok wegen angeblicher Zensur von Anti-Trump-Inhalten
Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom kündigte eine Untersuchung von Behauptungen an, dass TikTok Inhalte zensiert habe, die die Trump-Regierung kritisierten. Die Untersuchung folgt einer Vereinbarung zur Ausgliederung des US-Geschäfts der App. Nach der Vereinbarung berichteten viele amerikanische Nutzer über Probleme, darunter "null Aufrufe" bei neuen Beiträgen und die Unfähigkeit, politische Inhalte zu sehen, wie z. B. Inhalte, die die Erschießung von Alex Pretti durch Bundesagenten in Minneapolis am Samstag kritisierten. TikTok hat sich nicht zu den Vorwürfen geäußert, dass dies mit dem Deal der letzten Woche zusammenhängt, und die Nutzerprobleme auf ein "großes Infrastrukturproblem" im Zusammenhang mit der App zurückgeführt.
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