Iran: Über 6.000 Tote bei Niederschlagung, Spannungen im Nahen Osten nehmen zu
DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate – Ein blutiges Vorgehen gegen landesweite Proteste im Iran hat nach Angaben von Aktivisten mindestens 6.126 Todesopfer gefordert, wie die Associated Press am Dienstag, den 27. Januar 2026, berichtete. Die eskalierende Krise fällt mit der Ankunft eines US-Flugzeugträgerverbandes im Nahen Osten zusammen, ein Schritt, der möglicherweise eine verstärkte militärische Reaktion der USA auf die anhaltenden Unruhen signalisiert.
Die Proteste, die den Iran seit Wochen im Griff haben, sind von der iranischen Regierung mit Härte beantwortet worden. Die hohe Zahl der Todesopfer unterstreicht die Intensität der Niederschlagung, wobei Aktivisten befürchten, dass die tatsächliche Zahl der Todesfälle noch höher sein könnte. Die Ankunft der USS A, wie von NPR Politics erwähnt, deutet auf eine mögliche weitere Eskalation in der Region hin, da sich die USA positionieren, um auf die Krise zu reagieren.
Kontroverse in den USA nach tödlicher Schießerei in Minneapolis
MINNEAPOLIS, MN – Heimatschutzministerin Kristi Noem sieht sich nach der tödlichen Erschießung eines zweiten US-Bürgers durch Bundesagenten in Minneapolis mit erneuten Rücktrittsforderungen konfrontiert. Der Vorfall, bei dem Alex Pretti, ein 37-jähriger VA-Krankenpfleger, ums Leben kam, hat laut Time breite Kritik ausgelöst und die anhaltenden Proteste gegen die Einwanderungspolitik von Präsident Donald Trump angeheizt.
Pretti wurde am Samstag während stadtweiter Proteste erschossen. Noem erklärte, Pretti habe sich mit einer halbautomatischen 9-mm-Handfeuerwaffe Beamten der Grenzpatrouille genähert und gewalttätig reagiert, als die Beamten versuchten, ihn zu entwaffnen. Sie wiederholte Bemerkungen des Beraters für Heimatschutz, Stephen Miller, und beschuldigte Pretti, "die Definition von inländischem Terrorismus" zu verkörpern, so Time.
Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O'Hara, widersprach jedoch Noems Darstellung und teilte der Presse mit, dass Pretti ein rechtmäßiger Waffenbesitzer mit einer Trageerlaubnis sei, so Time. Die Trump-Regierung räumt nun ein, dass sie über Alex Pretti gelogen hat, so Vox.
TIME Magazine stellt schwarze Führungskräfte ins Rampenlicht
Das TIME Magazine hat seine Liste "The Closers" für 2026 veröffentlicht, in der 18 außergewöhnliche schwarze Führungskräfte gewürdigt werden, die sich für mehr Gleichberechtigung einsetzen. Die Liste, die in Partnerschaft mit The Ancestors' Wildest Dreams präsentiert wird, wird am 12. Februar bei einer besonderen Veranstaltung in Atlanta gefeiert. Abre' Conner, Direktor des NAACP Center for Environmental and Climate Justice, gehört zu den Ausgezeichneten. Laut den Redakteuren von TIME wird die jährliche "Closers"-Liste kurz vor dem Black History Month veröffentlicht, und sie sind stolz darauf, die Geschichten dieser Führungskräfte zu erzählen, die "entschlossen bleiben, Veränderungen zu bewirken und die Welt, die wir teilen, zu verbessern".
Holocaust-Gedenktag mit Besinnung begangen
Anlässlich des Holocaust-Gedenktages erinnerten sich Einzelpersonen an die Bedeutung des Gedenkens an die Gräueltaten der Vergangenheit und an die Notwendigkeit, sich gegen Ungerechtigkeit zu stellen. Eine Person erzählte von einem Besuch in Auschwitz mit seiner Frau und beschrieb die emotionale Wirkung des Begehens des Geländes des Konzentrationslagers. Die Reise wurde von seiner Frau Robin initiiert, die einen runden Geburtstag begehen wollte, indem sie sich der Last der Geschichte stellte.
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