Linklaters „Nouvelle Vague“ führt César-Nominierungen an, während globale Filmdeals und Bühnenproduktionen Schlagzeilen machen
Richard Linklaters „Nouvelle Vague“, eine filmische Hommage an die französische Nouvelle Vague-Bewegung, erregte diese Woche große Aufmerksamkeit und führte mit 10 Nominierungen die Liste für Frankreichs César-Preis an, wie Variety berichtete. Der Film, der international Premiere feierte, gilt als Favorit bei dem französischen Äquivalent der Oscars.
In anderen Entertainment-Nachrichten gab das Lyric Hammersmith Theatre in London die vollständige Besetzung für die U.K.-Premiere von „Jaja's African Hair Braiding“ bekannt, der mit dem Tony Award ausgezeichneten Broadway-Komödie. Das Stück, das in einem Harlem Braiding Salon spielt, soll vom 18. März bis zum 25. April laufen, berichtete Variety.
Panorama Studios sicherte sich einen internationalen Vertriebsvertrag über vier Filme mit Phars Film, wobei der mit Spannung erwartete „Drishyam 3“ am 2. April in die Kinos kommen soll, wie mehrere Nachrichtenquellen berichten. Dieser Deal bedeutet einen wichtigen Schritt für Panorama Studios auf dem globalen Filmmarkt.
Das Zhuhai-Macau-Produktionsstudio der COL Group hat offiziell den vollen Betrieb aufgenommen, was eine bedeutende Erweiterung der Produktionsinfrastruktur des Unternehmens darstellt. TVBs „City of Splendour“ und Mango TVs „He Will Return Before Dawn“ sind die ersten aktiven Projekte des Studios, wie Variety feststellte. Die Ende 2025 enthüllte Anlage erstreckt sich nun über eine beträchtliche Fläche.
Abseits von Film und Theater bereitete HBO und A24 die Veröffentlichung der Reality-Serie „Neighbors“ am 13. Februar vor, wie verschiedene Nachrichtenagenturen berichteten. Die 20. Staffel von „The Real Housewives of Orange County“ steht ebenfalls vor der Tür und wartet mit Besetzungsänderungen auf, die für Aufsehen gesorgt haben.
In dieser Woche kam es auch zu einer Überschneidung von politischen und sozialen Themen mit der Unterhaltungsbranche. Katy Perry und Ben Cohen äußerten sich nach tödlichen Schießereien gegen die Finanzierung und den Betrieb von ICE, wie mehrere Nachrichtenquellen berichteten. Diese Haltung spiegelt eine wachsende Besorgnis über die Einwanderungsverfahren wider, die durch Berichte über die Abschiebung eines US-Bürgers noch verstärkt wird.
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