Trump sieht sich Protesten, Kimmels Kritik und internationalen Spannungen gegenüber
Proteste gegen Präsident Donald Trump sollen am 28. März wieder aufgenommen werden, während Jimmy Kimmel eine Dokumentation über Melania Trump kritisierte und die Spannungen zwischen den USA und dem Irak zunahmen. Die von der Indivisible-Koalition organisierten "No Kings"-Demonstrationen werden in Städte im ganzen Land zurückkehren, wobei die Hauptveranstaltung für Minneapolis geplant ist, berichtete Time. Dies folgt auf zwei vorherige Großdemonstrationen im letzten Jahr.
Die Proteste sind eine Reaktion auf Trumps Einwanderungspolitik, insbesondere im Zuge der Tötung von zwei US-Bürgern durch Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde in Minnesota, so Time. Die Organisatoren teilten Time mit, dass sich der bevorstehende Protest von früheren unterscheiden werde, mit einem "beispiellosen Vorbereitungsgrad für die Sicherheit".
In der Zwischenzeit nahm Jimmy Kimmel eine Dokumentation über Melania Trump ins Visier und nannte sie eine "75-Millionen-Dollar-Bestechung, die Amazon für sie gemacht hat", berichtete Variety. Kimmel äußerte sich skeptisch, dass Donald Trump den Film tatsächlich mochte, und scherzte: "Er sah die ersten acht Minuten und schlief ein."
In anderen Nachrichten setzte Paramount Skydance unter der Leitung von David Ellison seine Bemühungen fort, Warner Bros. Discovery (WBD) zu übernehmen, trotz wiederholter Ablehnungen, berichtete Variety. Laut mehreren von Variety zitierten Quellen bot Paramount Skydance 30 Dollar pro Aktie für WBD, aber der WBD-Vorstand lehnte die Übernahmeangebote von Paramount achtmal ab und hält an seinem branchenverändernden 83-Milliarden-Dollar-Deal mit Netflix fest. Paramount Skydance fordert die WBD-Aktionäre auf, gegen den Netflix-Deal zu stimmen, während WBD behauptet, die Mehrheit seiner Aktionäre habe das Angebot von Paramount bereits abgelehnt.
Zusätzlich zu der komplexen politischen Landschaft soll Roy Wood Jr. am 8. März im Edison Ballroom in Manhattan die 78. jährlichen Writers Guild Awards New York moderieren, berichtete Variety. Wood, der die satirische Nachrichtensendung "Have I Got News for You" auf CNN moderiert, moderierte bereits die New Yorker Zeremonie der WGA. Seine Sendung hat sich laut Variety zur zweitmeistgesehenen Sendung von CNN und zur bestbewerteten Sendung in der Zielgruppe der 25- bis 54-Jährigen entwickelt.
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