Globale Ereignisse entfalten sich: Erdrutsch in Sizilien, Hotelbrand in Courchevel und zunehmende politische Spannungen
Ein Erdrutsch in Sizilien zwang zur Evakuierung von 1.500 Menschen, nachdem starker Regen den Einsturz eines Stadtrandes ausgelöst hatte, während ein Großbrand im Hotel Grandes Alpes in Courchevel am Dienstagabend zur Evakuierung von fast 300 Personen führte. Unabhängig davon eskalierten die politischen Spannungen, als Donald Trump die Bereitschaft der Vereinigten Staaten bekräftigte, Iran anzugreifen, und die Palestine Action Group Pläne für einen nationalen Protesttag ankündigte.
In Sizilien wurde die Stadt Niscemi am Mittwoch durch einen Erdrutsch schwer beschädigt, wodurch Dutzende Häuser am Rande einer Klippe stehen blieben und laut Sky News als "unbewohnbar" galten. Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni besuchte das betroffene Gebiet.
In Courchevel, Frankreich, wütete unterdessen am Dienstagabend ein Feuer im Hotel Grandes Alpes, einem Fünf-Sterne-Hotel. Euronews berichtete, dass die Feuerwehr gegen 19:00 Uhr gerufen wurde und sich die Flammen schnell durch die Dachräume ausbreiteten. Über 100 Feuerwehrleute, unterstützt von etwa 60 Fahrzeugen und Verstärkung aus benachbarten Departements, bekämpften den Brand bis Mittwochmorgen. Vier Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen.
An der politischen Front erklärte der ehemalige US-Präsident Donald Trump, dass die Vereinigten Staaten bereit seien, Iran mit "Geschwindigkeit und Gewalt" anzugreifen, wenn sich Teheran seinen Forderungen nicht unterwerfe, berichtete Al Jazeera am Dienstag.
Im Inland erklärte Sussan Ley, dass David Littleproud ein Angebot für kurzfristige Friedensgespräche vor der Rückkehr des Parlaments abgelehnt habe, da sich der Vorsitzende der Nationals auf einen Führungswettbewerb vorbereitete, so The Guardian. Der Schattenminister für Wohnungsbau und Obdachlosigkeit, Andrew Bragg, beschuldigte die muslimische Gemeinde Australiens, eine gewisse Verantwortung für den Terroranschlag in Bondi übernehmen zu müssen.
In anderen Nachrichten wurde ein schwedischer Vergnügungspark am Mittwoch im Zusammenhang mit einem Achterbahnunfall im Jahr 2023, bei dem ein Fahrgast ums Leben kam und neun verletzt wurden, mit fast 588.000 € (491.000) Euro bestraft, berichtete Euronews. Der Vorfall ereignete sich am 25. Juni 2023 auf der Jetline-Bahn im Park Gröna Lund. Zeugen beschrieben eine chaotische Szene, als die Vorderseite des Zuges offenbar aus den Gleisen sprang, bevor er zum Stehen kam, wobei ein Wagen zum Boden geneigt war. Drei Personen wurden aus der Achterbahn geschleudert.
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