Tech-Innovationen dominieren das frühe Jahr 2026, von humanoiden Robotern bis hin zu KI-Assistenten
Die Tech-Welt ist Anfang 2026 voller neuer Innovationen, von zugänglichen humanoiden Robotern über Open-Source-KI-Assistenten bis hin zu Fortschritten in der tragbaren Robotik. Fauna Robotics stellte seinen neuen humanoiden Roboter Sprout vor, der für sichere physische Interaktion und soziales Engagement entwickelt wurde, während ein Open-Source-KI-Assistent namens Moltbot trotz Sicherheitsbedenken schnell an Popularität gewann.
Sprout, ein 1,06 Meter großer Roboter, wurde laut The Verge entwickelt, um die menschliche Interaktion mit seinem ausdrucksstarken Gesicht und seinem weichen Schaumstoffkörper zu fördern. Der Roboter ist leicht genug, um von einer Person getragen zu werden.
Unterdessen entwickelte sich Moltbot, der von dem österreichischen Entwickler Peter Steinberger entwickelt wurde, zu einem der am schnellsten wachsenden KI-Projekte des Jahres 2026 und überschritt innerhalb eines Monats die Marke von 69.000 Sternen auf GitHub, wie Ars Technica berichtete. Das Tool ermöglicht es Benutzern, einen persönlichen KI-Assistenten zu betreiben und ihn über Messaging-Apps wie WhatsApp und Telegram zu steuern. Obwohl Moltbot für seine proaktive Kommunikation gelobt wird, birgt sein aktuelles Design laut Ars Technica "ernsthafte Sicherheitsrisiken".
Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2026 wurden auch Fortschritte in der tragbaren Robotik vorgestellt. Sean Hollister, ein leitender Redakteur bei The Verge, testete das Wim S Exoskelett und ging kilometerweit durch Las Vegas, wobei der Roboter seine Beine unterstützte. Hollister merkte an, dass er bereits auf der letztjährigen CES ein Exoskelett getragen hatte.
In anderen Tech-Nachrichten reflektierte Allison Johnson, eine leitende Rezensentin bei The Verge, über das ideale Falthandy und meinte, dass "irgendwo zwischen dem Pixel und dem Galaxy ein perfektes Falthandy existiert". Sie hob die Attraktivität von Falthandys im Buchformat hervor und sah sie als Computer im Taschenformat.
Abseits von Gadgets rezensierte Charles Pulliam-Moore, ein Reporter bei The Verge, Sam Raimis neuen Horror-Thriller "Send Help" und beschrieb ihn als "eine Ode an jeden Arbeiter, der einen schlechten Chef hatte".
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